Ausgabe
05
2013


Aufsteigen

Der Stern strahlt jetzt noch heller

Mercedes hat den Sprinter einer umfangreichenÜberarbeitung unterzogen, er gibt optisch und technisch den Ton im Segment an.

Im Jahr 2013 verzeichnete die Transporter-Branche nicht zuletzt aufgrund der anhaltenden Krise in Südeuropa zwar ein Minus, nicht zuletzt mit dem umfangreich überarbeiteten Sprinter möchte Mercedes hier aber gegen den Strom schwimmen.

Markanterer Auftritt

Der Sprinter ist ein echter Dauerbrenner im Segment der Nutzfahrzeuge bis 5,0 Tonnen, die nach ihm benannte Sprinterklasse trägt den Namen nicht umsonst. Um den Transporter für die Kunden noch attraktiver zu gestalten, wurde das an 5 Standorten weltweit produzierte Fahrzeug einem umfangreichen Facelift unterzogen. Nomen est omen erkennt man dieses zunächst an der Front des Fahrzeuges. Die neuen Scheinwerfer sind ebensoMerkmal wie die neue Frontschürze oder der überarbeitete Kühlergrill, der nun noch selbstbewusster im Fahrtwind thront.

Viel Neues unter dem Blechkleid

Hinten ist die neue Sprinter-Generation an modifizierten Heckleuchten zu erkennen, im Interieur wurde ebenfalls nur behutsam Hand angelegt. Neue Stoffe, ein Lenkrad mit Chromspange sowie das nun verfügbare Becker-Navigationssystem zeugen vom Facelift-Modell. Deutlich mehr hat sich da schon unter dem Blechkleid getan, vor allem im Bereich der Assistenzsysteme (siehe Kasten links) sowie bei den überarbeiteten Motoren (Kasten rechts). Bei ersten Testfahrten konnte sich FLOTTE&Wirtschaft von den Qualitäten des neuen Mercedes Sprinter überzeugen. Besonders angenehm ist die ebenfalls überarbeitete 7-Gang-Automatik, die sehr gut mit dem voll beladenen Fahrzeug harmonisiert.

Auch mit Erdgas

Der neue Sprinter ist wie bisher mit Vierbzw. Sechszylinder Turbodieselmotoren mit einem Leistungsspektrum von 95 bis 190 PS sowie einem aufgeladenen Vierzylinder-Benziner mit 156 PS, auch als Erdgas-Variante, erhältlich. Der 258 PS starke V6-Benziner wird in Europa künftig nicht mehr angeboten. Punkten kann der Sprinter indes weiter mit seiner Variantenvielfalt, vom Kastenwagen über den Pritschenwagen bis hin zum gemischten Van und dem Bus reicht das Angebot.

Der Verkauf des neuen Modells startet im Juni, ausgeliefert werden die ersten Fahrzeuge im September. Die Preise sollen 1-2 Prozentüber dem aktuellen Modell liegen, der Basispreis des Kastenwagens läge somit bei rund 26.000 Euro (netto).











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