Ausgabe
03
2013


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Österreich als Kombination

Kombis und Vans stehen inÖsterreich traditonell hoch im Kurs, einige attraktive neue Modelle stehen in den Startlöchern.

Während in vielen Teilen der Welt nichts über eine Stufenhecklimousine geht, erfreut sich der Kombi in Europa nach wie vor großer Beliebtheit. Wenngleich ihm relativ junge Fahrzeugsegmente wie etwa Minivans oder Kompakt-SUVs gehörig zusetzen und die Marktanteile vor allem in der Mittelklasse schrumpfen ließen. Dennoch springen aktuell sogar wieder mehr Hersteller auf den Kombi-Zug auf, wie sich z.B. auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt hat. FLOTTE&Wirtschaft liefert Ihnen nicht nur einenÜberblick über aktuelle und kommende-Modelle, sondern auf den folgenden Seiten auch Tests von Kombis und Minivans der unterschiedlichsten (Preis-)Klassen.

Die kleinen Minivans

Ob man sie jetzt Microvans nennt oder doch noch zu den Minivans zählt, die Kleinen erfreuen sich großer Beliebtheit. Gerade in der Stadt sind kompakte Abmessungen ein starkes Argument, auch der niedrigere Anschaffungspreis und der geringere Verbrauch zaubern Fuhrparkmanagern ein Lächeln ins Gesicht. Einige Hersteller zeigen sich hier auch sehr kreativ, was dasTürkonzept anbelangt. So verfügt etwa der Opel Meriva über gegenläufig öffnende Türen, der neue Ford B-MAX hat hinten Schiebetüren, beide Modelle verzichten auf eine B-Säule. Ein Geheimtipp ist der Honda Jazz, der mit seinem praktischen Sitzsystem im Fond auch größeren Aufgaben gewachsenist. Ebenfalls in dieser Klasse buhlen z. B. der Citroën C3 Picasso, der Skoda Roomster oder der Toyota Verso-S um Kundschaft. Mit dem 500 L will Fiat die Erfolgsstory des 500 ebenfalls in dieses Segment übertragen.

Kleine Kombis

Trotz kompakter Abmessungen bieten die kleinen Kombisüberraschend viel Platz, der Skoda Fabia Combi etwa nimmt es locker mit Modellen der Mittelklasse auf. Der Seat Ibiza ST ist zwar nicht ganz so geräumig, dafür schicker gestylt. Auch die französischen Hersteller sind in dieser Klasse gut aufgestellt, etwa Renault mit dem neuen Clio Grandtour oder Peugeot mit dem 207 SW.

Die klassischen Minivans

In den 1990er-Jahren hat Renault mit dem Scénic eine wahre Minivan-Lawine losgetreten, der Boom hält bis heute an. Was kein Wunder ist, schließlich bieten diese Fahrzeuge viel Platz bei kompakten Abmessungen sowie eine erhöhte Sitzposition, die mehr Überblick bietet und das Ein-und Aussteigen einfacher gestaltet. Die Konkurrenz in diesem Segment ist groß, Citroën tummelt sich hier mit dem C4 Picasso ebenso wie mit Ford C-MAX, Kia Carens, Mazda5, Preisbrecher Dacia Lodgy, Mercedes B-Klasse, Opel Zafira Tourer, Seat Altea, Toyota Verso und VW Touran.

Kombis der Kompaktklasse

Der Kampf um den (Firmen-)Kunden ist hier nicht kleiner, großes Ladevolumen und sparsame Motoren sind auch da ein Muss, immer mehr spielt ebenso die Optik eine Rolle. Der VW Golf Variant zählt hier zu den beliebtesten Modellen, er kommt -wie sein Plattformbruder Skoda Octavia Combi -demnächst in neuester Variante auf den Markt. Mit Ford Focus Traveller und Opel Astra Sports Tourer stehen zwei weitere Modelle in dieser Klasse am Start, die besonders bei Firmenkunden punkten. Aber auch die Konkurrenz aus Fernost wird größer, Hyundai und Kia haben mit i30 Kombi und cee"d_SW zwei Asse im Ärmel, ebenso Renault Mégane Grandtour, Dacia Logan MCV, Peugeot 308 SW, Chevrolet Cruze oder künftig auch der Toyota Auris sind mit von der Partie. Für den, der mehr Budget zur Verfügung hat, erweitert sich der Kreis um Audi A4 Avant, BMW 3er Touring oder Mercedes C-Klasse T-Modell.

Vans und Mittelklasse-Kombis

Hier sind es vor allem die vorsteuerabzugsfähigen Modelle, die bei Firmenkunden punkten. Dazu zählen etwa Seat Alhambra, Ford Galaxy oder VW Sharan sowie der Evergreen Renault Espace. Und last but not least gibt es noch jene Kombis, die den Siegeszug dieser Karosserieform eingeläutet haben. Allen voran der VW Passat Variant, dem das Lebenvon Mazda6 Combi, Skoda Superb, Hyundai i40 Kombi, Opel Insignia Sports Tourer, Renault Laguna Grandtour, Citroën C5 Break, Toyota Avensis Kombi und weiteren Modellen schwer gemacht wird.

Die Edeltransporter

Wohl dem, dessen Budget auch für einen Luxuskombi reicht. Hier matchen sich die Platzhirschen Audi A6 Avant, BMW 5er Touring und Mercedes E-Klasse T-Modell z. B. mit dem neuen Jaguar XF Sportbrake. Mit dem CLS Shooting Brake hat Mercedes sogar ein zweites heißes Eisen im Feuer. (STS)











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