Oct
10
2018


Auto

Gleich doppelt im Trend

Der Hyundai Kona gehört als kompaktes SUV zu einer der beliebtesten Fahrzeuggattungen in Österreich. Dazu gibt es ihn ab Herbst auch elektroangetrieben mit ziemlich großer Reichweite, was ihn noch einmal so begehrenswert macht.

Hyundai macht ernst, wenn es um fortschrittliche Antriebe geht. Das Thema Wasserstoff etwa wird schon seit 2013 mit Marktreife betrieben. Der ix35 Fuel Cell hat mit dem Nexo gerade einen Nachfolger bekommen. Dann gibt es noch den Ioniq, den es in unterschiedlichster Art der Elektrifizierung zu kaufen gibt. Je nach Fahrprofil und Möglichkeiten des Kunden steht ein Hybrid, ein Plug-in-Hybrid oder ein BEV bereit. Nun folgt der Kona Elektro, der am österreichischen Markt eine besondere Stellung einnimmt. Als erstes rein elektrisch betriebenes B-SUV trifft er den Nerv der Kunden gleich zweimal. Voraussetzungen, die nach Erfolgsgarantie klingen.

 

Bestens ausgestattet

Ab Herbst wird man sehen, wie die Österreicher auf das verlockende Angebot anspringen. Immerhin versprechen die 204 PS Motorleistung jede Menge Fahrspaß, wenn einmal nicht versucht wird, die maximale Reichweite aus der 64-kWh-Batterie herauszuquetschen. 7,6 Sekunden auf 100 km/h – der Kona Elektro muss sich nicht als Ökosandalen-Mobil verunglimpfen lassen. Im Alltag ist die Frage nach den Kilometern, die mit voll geladenen Lithium- Polymer-Akkumulatoren zu absolvieren sind, natürlich berechtigt. 482 Kilometer nach WLTP, antwortet Hyundai. Komplett alltagstauglich, sagen wir. Im Vergleich zum Verbrenner-Kona fällt die geschlossene Front, in der sich auf Fahrerseite die Klappe für den Stromanschluss versteckt, auf. Neue Stoßfänger und eigene Aero-Felgen sollen für weniger Luftwiderstand sorgen. Der Innenraum präsentiert sich auf der Höhe der Zeit, was von digitalen Instrumenten zur Versorgung mit wichtigen Infos (Energiefluss, Fahrmodus, etc.) bis zu den Tasten für das „Shift-by-Wire“-Getriebe reicht. Ein lichtstarkes Head-up-Display zeigt nicht zuletzt Hinweise der zahlreichen Assistenzsysteme an. Immerhin sind unter dem Namen „Hyundai Smart Sense“ ein adaptiver Abstandsregeltempomat, ein Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, Spurhalteassistent und einiges mehr zusammengefasst. Dass bei einem der modernsten Pferde im Hyundai-Stall nicht extra nach der Smartphone- Anbindung gefragt werden muss, sollte spätestens jetzt klar sein. Der Blick in die Optionenliste ist ein kurzer: Nur das Leder- Paket und das elektrische Schiebedach müssen extra bezahlt werden, zudem gibts ein attraktives Full-Service-Leasing ohne Restwertrisiko für Unternehmen.











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