Sep
11
2018


Service

Gutes Sitzen ist nicht teuer

Rund 400 Euro verlangt Opel für einen Fahrersitz, der mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet ist.Vor allem Langstreckenfahrer sollten diese Option wählen, meinen Ärzte.

Mindestens 80 Prozent aller Menschen haben in ihrem Leben Rückenschmerzen. Der Mann, der das sagt, muss es wissen. Es ist Dr. Ralph Binggeli, Facharzt für Neurochirurgie in der Schweiz. Der dortige Opel-Importeur hatte im August zu einer Informationsveranstaltung über gesunde Sitze in den Kanton Solothurn geladen – und eine vierköpfige Gruppe österreichischer Journalisten durfte mit dabei sein. Klare Richtung: Gesundes Sitzen ist wichtig – am Arbeitsplatz ebenso wie im Auto.Besonders wichtig sind gute Sitze, wenn das Auto gleichzeitig der Arbeitsplatz ist, also wenn jemand zigtausende Kilometer jährlich im Auto abspult. Und hier kommen die AGR-Sitze von Opel ins Spiel. AGR ist eine Abkürzung für die Aktion Gesunder Rücken – und wer dieses Gütesiegel sieht, weiß, dass er gut sitzt.Hier kommt noch einmal Binggeli ins Spiel: „Denn 85 Prozent aller Rückenschmerzen sind unspezifischer Natur. Das heißt, man kann nicht sagen, woher sie kommen.“ Immerhin: Bei 90 Prozent aller Menschen, die ihre Rückenschmerzen behandeln lassen, sind die Schmerzen nach drei Monaten behoben. Opel-Kunden können in fast allen Modellen AGR-Sitze wählen: Crossland X, Mokka X, Grandland X, Astra, Cascada, Zafira und Insignia. Die Option (die auch in den unterschiedlichsten Paketen angeboten wird) ist gar nicht so teuer. Rund 400 Euro sind es beispielsweise im Insignia, dem wichtigsten Auto für Flottenkunden – pro Sitz, wohlgemerkt. Ärzte raten dringend, diese Option in der Liste der Sonderausstattungen anzukreuzen.

 

Opel-Sitze auch in französischen Autos

 

Beim Cascada greifen übrigens 66,6 Prozent aller Käufer zu den AGR-Sitzen, beim Insignia sind es 66,3. Astra (49,8 %) und Zafira (43,1 %) landen auf den Plätzen drei und vier, der Mokka X ist mit 32,5 Prozent Fünfter. Nun ist es Opel übrigens gelungen, das Kompetenzzentrum für Sitze in der gesamten PSA-Gruppe nach Rüsselsheim zu holen. Das bedeutet, dass künftig auch Modelle von Peugeot, Citroën und DS mit derartigen Sitzen ausgestattet sein werden.


Heinz Müller

www.opel.at







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