Jun
20
2018


Auto

Individueller denn je

Ein Mini ist ja schon per se kein Auto von der Stange, zumindest verlässt kaum ein Auto ohne Sonderzubehör das Werk. Jetzt geht die Individualisierung noch einen Schritt weiter.

Die Marke Mini ist eine echte Erfolgsgeschichte für die BMW Group. Seit der Übernahme im Jahr 2000 und dem ersten Mini der Neuzeit im Jahr darauf hat sich viel getan. Aus einem einzigen Modell wurden mittlerweile zahlreiche Derivate, vom Cabrio über den Füntürer bis hin zu eigenen Modellreihen wie etwa dem Countryman. Die eigentlichen Werte der Marke liegen aber weiter in den Genen des Dreitürers, der gemeinsam mit Cabrio und Fünftürer nun ein Facelift spendiert bekam. Auf den ersten Blick stechen die Unterschiede zwar nicht allzu sehr ins Auge, wer sich näher mit dem Fahrzeug beschäftigt, findet dann aber doch einige Neuheiten wieetwa ein neues Logo. Neben neuen Farben sind es vor allem die nochmals erweiterten Möglichkeiten der Individualisierung, die sich vom Vorgänger abheben.



Große Vielfalt beim Zubehör und den Motoren

Der Mini war schon immer prädestiniert für Zubehör, von Zusatzscheinwerfern über Spiegelkappen mit dem Union Jack bis hin zu Aufklebern aller Art. BMW freut"s, schließlich spülen diese Dinge ordentlich Geld in die Kasse. Ab sofort geht die Individualisierung noch einen Schritt weiter. So lassen sich die beifahrerseitigeBlende am Armaturenbrett, der Bereich beim vorderen Seitenblinker und sogar die in der Tür integrierte Umfeldbeleuchtung (siehe Bilder rechts) zum Beispiel mit dem eigenen Namen verzieren. Im Innenraum zeichnet sich das neue Modelljahr mit einem neuen Lenkrad, einem überarbeiteten Navi und der Möglichkeit des kabellosen Handy-Ladens aus. Aber auch unter der Haube hat sich einiges getan. So erfüllen aktuell alle Motoren die derzeit strengste Abgasnorm EU6c, nach der entsprechenden Zertifizierung im Realbetrieb wird demnächst auf EU6d-TEMP umgestellt. Die Antriebsvielfalt beim Mini ist groß, für Drei- und Fünftürer gibt es vier Benziner und drei Turbodiesel (75 bis 192 PS), beim Cabrio sind es drei Benzin-und zwei Selbstzünder (102 bis 192 PS). Eine 6-Gang-Handschaltung ist Serie, je nach Motorisierung gibt"s optional ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe oder eine 8-Gang-Automatik.



Feinstes Gokart-Feeling

Der Mini-typische Fahrspaß wurde damit noch einmal ein Stück weit optimiert, das Gokart-ähnliche Fahrverhalten ist eines der Alleinstellungsmerkmale des bayerischen Briten. Die Preisliste startet bei 18.900 Euro für den Mini-One-First-3-Türer mit 75 PS, das Mini One Cabrio mit 102 PS beginnt bei 24.600 Euro. Nach obenoffen ist nicht nur das Cabrio, sondern auch die umfangreiche Preisliste.


(Stefan Schmudermaier)








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