Ausgabe
04
2018


Freizeit

Da lacht das Herz

Schifahren mitÖSV-Athleten, feinste Speisen auf einer gemütlichen Alm und Speederfahrung in den Audi-RS-Modellen. Klingt perfekt und das waren die "Audi White Carpet Days" auch.

Im 354 PS starken Audi S 5 Coupé düse ich Richtung Tauern Spa Hotel Kaprun. Zeit zum Entspannen im Wellnessbereich findet sich allerdings nicht, denn schon am frühen Abend geht es hinauf zur "Areit-Lounge" zum Hüttenabend und erstem Get-together mit den ÖSV-Stars. Moderator Stefan Steinacher bringt die Sportler zum Erzählen, sie sprechen von Erfolgen und Enttäuschungen, Verletzungen und dem schweren Kampf zurück. Bernadette Schild sinniert über ihr Olympia-Aus und Michael Matt erzählt, wie er als Achtjähriger von einer Lawine verschüttet wurde. Damit auch jeder Gast auf all seine Fragen Antworten erhält, nehmenjeweils zwei ÖSV-Stars an unseren Tischen Platz und lassen den Abend gemütlich länger werden.

Auf die Bretter, die die Welt bedeuten

8.20 Uhr, wir treffen uns bei der Talstation Kitzsteinhorn. Nach der Gruppeneinteilung starten wir mit Eva-Maria Brem und Bernadette Schild in den Skitag. Locker und mühelos ziehen Bernadette und Eva-Maria ihre Schwünge und zeigen, wie flüssig und elegant man auf den Skiern unterwegs sein kann. Am Sessellift ist Zeit zum Einholen und Erholen, für einen netten Plausch und für Erinnerungsfotos. Wir klären, wer für das Material verantwortlich ist (bei Bernadette der Papa), wie viel sie pro Tag trainieren (oft zwischen sechs und sieben Stunden) und wie viele Tage im Jahr sie auf Skiern stehen (wissen beide nicht, so viele sind es). Schnell vergeht die Zeit, schon wechseln wir die Gruppen. Als nächstes begleitet uns Michi Kirchgasser, die heuer ihre Karriere ausschwingen ließ. Von ihr gibt"s gute Tipps für eine bessere Skiführung. Und die helfen, scheinbar: "Na, da ist aber einer motiviert!", lacht mir Michi entgegen, als ich sie auf einem Flachstück überhole (dass der Speed meinem höheren "Kampfgewicht" und den längeren Skiern geschuldet ist, übersieht sie höflich ...). Zeit für die Mittagspause. Auf der Terrasse des auf 2.450 Meter hoch gelegenen Bergrestaurants genießen wir ein exklusives Mittagessen, bevor wir mit Michael Matt und Werner Franz in den Nachmittag starten. Langsam wird unsere Gruppe müde und daher auch kleiner, ich will aber noch nicht in die Bar abschwingen. Gut so, Michael erzählt mir, dass er nach stressigen Weltcup-Rennen gerne in den Stall geht, weil es "dem Pferd egal ist, ob du gewonnen hast oder nur 20. geworden bist". Und auch Speedtrainer Werner verrät ein amüsantes Detail: 200 Tage im Jahr stehe er in den Skischuhen, aber nur zwei Mal würde er richtig Skifahren. Zum Abschluss gönne ich mir noch die "Black Mamba", eine Buckelpiste mit 63 Prozent Gefälle. Als ob der Tag noch nicht actionreich genug gewesen wäre ...

Noch mehr Speed oder doch Erholung

Wem das alles zu wenig Geschwindigkeitsrausch war, der konnte beim Hotel im Rahmen der dort stationierten "Audi driving experience" noch etliche Modelle probefahren. Nach einer schnellen Runde doch noch etwas Wellness im hoteleigenen Spa-Bereich. Im Infinity-Pool mit Blick auf "s Kitzsteinhorn lässt sich der Skitag perfekt ausklingen. Und das Lachen im Herzen hallt noch länger nach.











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