May
16
2018


Freizeit

Nach vor zum Ursprung

Man kennt ihn als ehemaligen Skirennläufer und als ORF-Kommentator. Seit zwei Jahren ist Škoda-Markenbotschafter Thomas Sykora auch Gastronom. Wieder. Ein Lokal-Augenschein.

Dort, wo nahezu alle heute etwa 50-jährigen Niederösterreicher und Wiener ihre Schulskikurse absolvierten, im Schulskiheim am Hochkar, verbrachte Ex-Skirennläufer und ORF-Co-Kommentator Thomas Sykora nahezu 30 Jahre. Seine Eltern betrieben damals dieses Schulskiheim, er lebte vom vierten bis zum 33. Lebensjahr also direkt am Berg,führte dann jahrelang den "Schirm" gegenüber, eine Après-Ski-Bar. Einige familiäre Turbulenzen und eine Skirennläuferkarriere später musste sich Sykora entscheiden: Bleibe ich Hüttenwirt oder werde ich ORF-Co-Kommentator? Der heute 49-Jährige entschloss sich fürs Fernsehen.



Etwas schnelles G"sundes

Mittlerweile ist er als Sportmoderator etabliert und beliebt und nun, nach Jahren der gastronomischen Abstinenz, vor zwei Jahren "rückfällig geworden". Allerdings in einem wesentlich bewussteren und anderen Kontext:Thomas Sykora ist Franchisenehmer bei "My Indigo", einer Fast-und Feel-good-Food-Kette. Natürliche, gesunde, vielseitige und hochwertige Küche, in urban gestylten Wohlfühl-Stores. Mit eigenem My-Indigo-Musikstream dazu. Regelrechte Energieund Lebensfreude-Oasen -passen also perfekt zum strahlenden und positiven Power-Niederösterreicher Sykora.



Familiengeschichten

Nach einem Lokal in Linz hat er vergangenen Sommer ein weiteres in Wien im Donaucenter eröffnet. Und alles nur, weil die kulinarischen Attitüden seiner Familie sehr unterschiedlich sind. Gattin Verena hat eine Fleischunverträglichkeit, Sohn Gabriel ist Vegetarier, die anderen wiederum wollen Fleisch. "Wenn wir essen gegangen sind, waren nie alle glücklich", so Papa Thomas. Außer bei My Indigo. Dort hat es den Sykoras immer gefallen. Man sprach darüber, ob das nicht etwas wäre als zweites Standbein. Die Überlegungen standen dann ein paar Jahre im Raum, bis sich ein guter Freund für ein Projekt mit schneller gesunder Küche interessierte. My Indigo.

Akkurate Aufnahmeprüfungen

Doch wer sich ernsthaft für My-Indigo-Franchise interessiert, muss mindestens zwei Tage zur Probe arbeiten. So lauten die Bedingungen. Zwei Tage, die der Freund nicht hatte und deswegen Sykora darum bat. Der ließ sich kurzerhand überreden, war begeistert vom Konzept, sah das Potenzial und bekundete selbst sein Interesse.Die nächste Richtlinie folgte: Wer Franchisenehmer werden will, muss eine sechsmonatige Einlernphase absolvieren, eine Probezeit in einem anderen Store. Und wenn das alles erledigt ist, braucht"s natürlich einen geeigneten Standort. Und weil der Herr Sykora mit dem Herrn Kriechmayr von der PlusCity in Linz zusammensaß, über Skifahren und Schnee plauderte und die PlusCity gerade im Umbau war, bekam er dort einen passenden Platz. Ein Jahr später folgte Wien. Das Motto "eat and smile" begeistert auch hier. Alle Speisen werden immer frisch, ohne Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker zubereitet, von Beef bis vegan ist für jeden etwas dabei. Dazu ein geniales Salatbuffet (mit "dem geilsten Salatkonzept einer Fast-Food-Kette, OT Sykora), Homemade- Lemonade mit echter Zitrone und Minze oder handgefertigten Cookies. Eine weitere Besonderheit von My Indigo ist, dass das Personal -obwohl es ein Selbstbedienungslokal ist -sehr nah am Gast dran ist. Der Kunde bestellt direkt an der Bar, die Angestellten erfüllen freundlich jeden Wunsch, man ist glücklich und nimmt im hübschen Gastgarten mit Wohnzimmercharakter Platz oder in der geschmackvoll eingerichteten Retrolounge.

Auf Allrad-Achse

Auch wenn Thomas Sykora für seine Lokale zwei sehr tüchtige Storeleiter hat, ist er dennoch viel unterwegs. Und deshalb umso glücklicher mit seinem Škoda Superb Combi. Neben dem Allradantrieb haben"s ihm vor allem die technischen Assistenten angetan, beispielsweise die automatische Abstandskontrolle. "Das bringt schon sehr viel mehr Sicherheit beim Fahren", erläutert Sykora und räumt ein, "ich hab das - mit viel Bauchweh -sogar ausprobiert und der bremst wirklich!" Der Superb-Spurhalteassistent wiederum hat ihm aufgezeigt, wie blinkfaul er mit den Jahren geworden ist. Jetzt blinkt er wieder.

Schluss mit Tempobolzen

Durch das viele Pendeln -Sykora fährt mit dem Superb etwa 60.000 Kilometer pro Jahr -und das mittlerweile g"standene Alter ist für Sykora der Verbrauch ebenfalls ein wichtiges Thema geworden beziehungsweise macht er daraus geradezu einen Sport, möglichst sparsam unterwegs zu sein. "Überholen macht mich nicht mehr glücklich. Früher schon, das muss ich zugeben", gesteht er lachend. "Heute bin ich nicht mehr so viel in den Bergen unterwegs, sondern fahre von zu Hause 25 Minuten auf der Bundesstraße und dann auf die Autobahn. Da bringen Überholaktionen vielleicht 35 Sekunden oder maximal eine Minute also zu vernachlässigen. Weil ich keinen Radarwarner im Auto hab und auch keine Strafen zahlen will, stelle ich daher den Tempomaten ein und fahre entspannt und spritsparend zu meinen Terminen." Groß genug ist der Superb Combi ebenfalls. Sykora nutzt ihn selbstverständlich für seine Skifahrten, die Ausrüstung liegtimmer drin. "Ein Skifahrer, der auf seine Skier schaut, transportiert sie im Auto. Da werden sie weder schmutzig noch feucht." Und für My Indigo hat er schon "mal "Red Thai Chicken Curry, das Produkt", aus der Zentrale in Salzburg nach Linz transportiert, weil es vergessen wurde, zu bestellen.

Die Farbe Lila

Mit seinem Markenbotschaftertum für Škoda ist Sykora ebenfalls wieder back to the roots. Der 1,90-Großgewachsene erinnert sich: "Als ich ins Skiteam kam, haben sie zu mir immer ,Škoda" gesagt, weil ich ja einen tschechischen Namen habe. Ich war sehr jung und dachte mir, bevor ich darauf bestehe, dass sie Thomas zu mir sagen, höre ich einfach darauf , der Patrick Ortlieb sagt übrigens heute noch Škoda zu mir. Der damalige Pressechef vom Skiverband hat daraufhin gemeint,,Da müssen wir was machen". Es gab damals ein Modell unter 100.000 Schilling, den Favorit Prima, mit 50 PS, das Auto werde ich nie vergessen! Ich war sostolz drauf, ganz besonders, als ich zu einem Konditionskurs ins Schlosshotel Pichlarn gefahren bin und meinen kleinen lila Boliden zwischen all die dicken BMW, Mercedes und Audi geparkt habe!" Heute setzt der Ex-Skirennläufer immer noch auf Škoda.

Brettlpläne

Apropos Skifahren was ist damit bei all den kulinarischen Aktivitäten? Und was ist mit dem Kommentieren? - Sykora wird selbstverständlich weiterhin kommentieren und hinsichtlich Skifahren hat er ebenfalls Pläne. "Skifahren ist mein Leben. Und nachdem sich meine Kinder nun entschlossen haben, immer wieder einmal Rennen zu fahren und ich mit ihnen auf der Pistesteh, baue ich ,Sykora Ski Racing" auf." Dieses steckt zwar laut Sykora noch in den Kinderschuhen, findet in Kooperation mit einer Sportmittelschule, Lehrern und Eltern statt, aber einer seiner Schützlinge hat bereits unter 1.600 Teilnehmern die internationale Meisterschaft in Zauchensee gewonnen."Also wenn wir da so weitermachen, entsteht eine lässige Zugkraft", freut sich der Waidhofener.

Immer ein Ziel im Visier


Ein wahrlich unternehmerischer Geist, der Niederösterreicher. Was ihn mitunter auch an die Grenzen gebracht hat. "Das erste My Indigo aufzubauen war hart, 70 bis 80 Stunden pro Woche, und dann ging die Skisaison los und ich musste hoffen, dass alles passt." Er hat dabei gelernt, hin und wieder loszulassen und zu vertrauen, dass alles passt. Sieht er eigentlich Gemeinsamkeiten zwischen Skirennfahren und dem Unternehmertum? Durchaus. "Die größte Parallele ist wahrscheinlich immer, vorwärts zu gehen und besser werden zu wollen. Der Unterschied ist der, dass vor allem die Teamentwicklung im Vordergrund steht und nicht der Einzelsportler. ImEinzelsport entwickelt ein Team einen Menschen." - Bleibt bloß, viel Spaß und Glück beim Weitermachen zu wünschen!











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