Ausgabe
03
2018




Das Plus an Traktion

VW Nutzfahrzeuge hat den Crafter seit einem Jahr auch als 4MOTION-Allrad-Modell im Programm. Das ist vor allem in Kombination mit dem 177-PS-Diesel eine feine Sache.

Die Klasse der großen Transporter erlebt seit Jahren einen nachhaltigen Aufschwung. Online-Shopping sei Dank, steigt die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge im C/D-Segment jährlich doch fast immer im zweistelligen Bereich. Ein Umstand ist dabei besonders zu beobachten: Von Mercedes über Ford bis zu MAN und Iveco stehen alle großen Modelle seit dem jüngsten Generationswechsel auch mit serienmäßigem Allradantrieb im Angebot. Der VW Crafter macht dabei keine Ausnahme, ist der doch seit knapp einem Jahr ab Werk mit dem geschätzten 4motion-Antrieb erhältlich.

Ein Transporter wie gemacht für Österreich Beim neuen Crafter handelt es sich bekanntermaßen um eine Eigenwicklung von VW - die bisherige Kooperation mit Mercedes-Benz auf Basis des Sprinter wurde nicht mehr verlängert. VW legt dabei großen Wert darauf, dass in der Entwicklungsphase die branchenund berufstypischen Anforderungen berücksichtigt wurden. Allradantrieb, das stand laut Insiderkreisen schnell fest, gehörte dabei zum Müssen-wir-anbieten-Spektrum. Ein solches Modell - genauer gesagt als L3H3, sprich: Kastenwagen mit mittellangem Radstand (3,64 Meter) und mit Hochdach (Höhe: 2,59 Meter) - haben wir uns für diesen Test genauer angeschaut. In dieser Konfiguration bietet der Crafter eine maximale Laderaumlänge von 3,45 Metern, ein maximales Ladevolumen von 10,7 Kubikmetern und eine maximale Nutzlast von 1.190 Kilogramm. In Verbindung mit dem serienmäßigen Allradantrieb stellt der Crafter damit vor allem für Zulieferer, Mechaniker oder Handwerker, die in bergigen und schneereichen Regionen unterwegs sind beziehungsweise des Öfteren über Feld- und Forstwege zu ihrem Arbeitsplatz anfahren müssen, eine feine Lösung dar. Wirkliche Hardcore-Offroad-Passagen sind nicht seine Stärke, seine Vorzüge liegen hingegen vielmehr in der Kombination von starker Traktion und hohen Sicherheitsreserven auf gewöhnlichen Straßen mit einem Mehrwert abseits asphaltierter Straßen. Vor allem in Verbindung mit dem bärenstarken 177 PS starken Diesel (Testverbrauch: 9,5 Liter) und dem knackig zu schaltenden Sechsgang-Getriebe dürfte man sich als Fuhrparkmanager Freunde unter den Fahrern machen.











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