Ausgabe
01
2018




Unterwegs in Richtung Zukunft

Diese gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen werden die Nutzfahrzeugbranche in den nächsten Jahren prägen.

Zunehmende urbanisierung: Laut Studien werden im Jahr 2025 in den 600 größten Städten 25 Prozent der Weltbevölkerung leben. In diesen Mega-Cities werden darüber hinaus 60 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung erbracht werden. Für die Logistikbranche ist diese B e v ö l k e r u n g s k o n z e n t r a t i o n zugleich Herausforderung und Innovationstreiber.

Wachsendes Transportaufkommen:

In den OECD-Ländern wird sich die Kilometerleistung im Straßengüterverkehr bis 2050 mehr als verdoppeln, in den Nicht-OECD-Ländern wird sie ums Fünffache zulegen. Mit dem steigenden Verkehrsaufkommen erhöhen sich zugleich die Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur. Vor allem die weiter steigende Beliebtheit von Online-Einkäufen und E-Commerce wird die Logistikströme weiter differenzieren und innovative Zugänge zur Lösung der "Last-Mile"- Problematik fordern.

Digital vernetzt: Mittels Big-Data-Analysen aus Verkehrs-, Fahrzeug-, Telematik- und Transaktionsdaten können große Effizienzsteigerungen erreicht werden. Durch die zunehmende Vernetzung von Fahrzeugen, Infrastruktur und Transportgut werden etwa Routenplanungen an die jeweilige Verkehrssituation angepasst oder dem Fahrer wird vom System automatisch der zur jeweiligen Tageszeit beste Parkplatz zur Paketzustellung vorgeschlagen.

Autonome Nutzfahrzeuge: Bereits heute sind selbstfahrende Nutzfahrzeuge in vielen Bereichen im Einsatz. So fahren autonome Nutzfahrzeuge beispielsweise schon auf Baustellen, im Bergbau, in der Landwirtschaft oder auf Flughäfen. Als nächstes werden sie die Autobahnen erobern. Beim sogenannten "Platooning" werden etwa zwei oder mehrere Nutzfahrzeuge mithilfe der Fahrassistenzsysteme und Vernetzung in äußerst geringem Abstand hintereinander fahren. (PSP)

Alternative Antriebe: Trotz aller Energieeinsparungen werden die weltweiten CO2-Emissionen bei einem global um 41 Prozent höheren Energieverbrauch bis 2035 um 29 Prozent steigen. Entsprechend erhöhen sich die Anforderungen in puncto Nachhaltigkeit. Im städtischen Lieferverkehr werden sich elektrische Antriebstechnologien in den nächsten 20 Jahren durchsetzen, für Überlandtransporte wird die Brennstoffzelle sowie Erdgas und Bio-Diesel an Bedeutung gewinnen.











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