Ausgabe
10
2017


Auto

Wieder groß machen

Mit dem Grandland X wagt sich Opel mit einem modernen Angebot in das wichtige Segment der kompakten SUV. Statt eines Allradantriebs hilft die Elektronik in heiklen Gripfragen weiter.

Make Opel great again. So könnte das Motto beim Entwickeln des 4,48 Meter langen Grandland X gelautet haben. Die Deutschen konnten sich schon mal auf eine gute Basis verlassen: Der Konzernbruder Peugeot 3008 wurde zum "Car of the Year 2017" gewählt. Nachdem das Styling des Deutschen aber nicht ganz so progressiv ausfällt und vor allem der Innenraum eindeutig weniger polarisiert, hat er gute Karten, noch besser bei den in dieser Hinsicht sensiblen Firmenkunden anzukommen.

Typisch Opel: Die gute Ausstattung

Lange unterwegs von Termin zu Termin und am Abend soll man sich entspannen? Mit Stress muss man schon selbst zurechtkommen, doch ein wenig Unterstützung kann der Grandland X schon anbieten. Bereits die optionalen Ergonomiesitze sind ein wertvolles Komfortextra, das Opel mittlerweile in vielen Modellreihen anbietet. Im Winter lassen sich nicht nur die Frontsitze beheizen, auch das Lenkrad ist binnen Sekunden warm. So verliert der erste morgendliche Einsatz seinen Schrecken. Falls oft Businesspartner mit an Bord sind, kreuzt man noch die hintere Sitzheizung an - schon sind alle happy. Technologischen Support gibt es in Form des Online-und Service-Assistenten Opel OnStar, dessen Dienste immer weiter ausgebaut werden. Mittlerweile sind auch Hotelreservierung (via Booking.com) und Parkplatzsuche (über Parkopedia) inkludiert. Sicherlich am häufigsten in Verwendung ist der WLAN-Hotspot.

Viel Platz

Induktives Smartphoneladen und ein gutes Denon-Soundsystem sind nette Features, doch im Alltag muss so ein SUV auch ordentlich anpacken können. Mit 514 bis 1.652 Liter fällt das Kofferraumvolumen entsprechend groß aus. Zum Anpacken gehört auch entsprechender Grip. Sollen die Mitarbeiter mit Allrad unterwegs sein, gibt es den Mokka X oder den Insignia Country Tourer im Angebot. Der Grandland X verlässt sich auf die optionale elektronische Traktionskontrolle IntelliGrip. Beim Thema Sicherheit stehen die adaptiven Voll-LED-Scheinwerfer und zahlreiche Fahrerassistenzsysteme im Mittelpunkt. Als Mittel gegen klassische Einparkschäden kann man sich einen Parkassistenten oder den 360-Grad-Rundumblick dazubestellen. Sowohl der Diesel als auch der Benziner lassen sich mit einer 6-Stufen-Automatik ausrüsten. Ein stärkerer Diesel und eine 8-Stufen- Automatik folgen. Die Preisliste startet bei 22.190 Euro.











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