Ausgabe
10
2017


Auto

Edler Feinkostlaster

Auf 4.000 Kilometer Italien-Roadtrip mit dem Mazda6-Dauertester haben wir nicht nur Land, Leute und Kultur kennengelernt, sondern auch den Japaner ins Herz geschlossen.

Der Kofferraum ist voll. Voll mit kulinarischen Mitbringseln, bis oben hin angeräumt mit mehreren Kilogramm Zitronen von der Amalfi-Küste, rund einem Dutzend Packungen handgemachter und langsam getrockneter Orecchiette aus Bari, fünfzehn Rotweinflaschen von einem Winzer aus Bologna, zwanzig Bouteillen Weißen von den Hängen des Vesuvs bei Neapel sowie einer feinen Auswahl von Salsiccia, Salami und Schinken von einer kleinen Macelleria in der Nähe von Salerno. Aus Gründen der Ladungsicherheit wurden die Zwischenräume zwischen dem üblichen Urlaubsgepäck, den Bananenkisten voller Köstlichkeiten, den Weinkartons und der Kühlbox mit dutzenden Sackerl Taralli und Cantucci sowie vier großen Packungen Arabica-Kaffeebohnen und einer Kunststoffbox mit einem Best-of der italienischen Antipasti-Kultur gefüllt. Der Roadtrip nach Süditalien hat sich gelohnt - für uns und die Produzenten. Und der Mazda6 Sport Combi, dem wir seit einem knappen halben Jahr im Dauertest auf den Zahn fühlen, hat sich als ideales Weitreise-Fahrzeug offenbart.

Gebaut für lange Strecken und die weite Reise

Nicht nur, dass in den 522 Liter großen Standard-Kofferraum das ganze Urlaubsgepäck und allerhand Mitbringsel Platz finden, sondern auch, weil der 150 PS starke Diesel den optimalen Kompromiss zwischen Reichweite (mit dem Durchschnittsverbrauch von sechs Litern und einer Tankfüllung gehen sich knapp 900 Kilometer aus) und Leistungbietet. Darüber hinaus sitzt es sich auf dem Gestühl des Japaners bestens, was in Verbindung mit der guten Dämmung des Innenraums rapiden Ermüdungserscheinungen auf langen Autobahnetappen vorbeugt.

Allerdings: Für die süditalienischen Kleinstadtgassen ist der Mazda6 mit einer Länge von 4,8 Metern schon fast zu lang, nicht nur ein Mal musste man reversieren, um die engen Kehren in Altamuras Altstadt zu schaffen. Kein Wunder, dass dort der Fiat 500X schon zu den großen Wagen im Straßenbild zählt. Außerdem hat sich das Navigationssystem mit unverhohlener Unkenntnis berühmt-berüchtigt gemacht: Die häufig vermeldete Warnung "Sie nähern sich einem Stau" hat sich zum Glück nie bewahrheitet. In einer 16 Kilometer langen Blechlawine sind wir trotzdem gelandet - allerdings ohne Vorwarnung durch diefreundliche Stimme aus dem Off ...











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