Nov
03
2017


Auto

Allrad-Spezial: Allradkompetenz aus Deutschland

Die Seikel GmbH und Volkswagen Nutzfahrzeuge verbindet eine lange Partnerschaft. Nur bekannt ist die Kooperation hierzulande zu wenig. Das soll sich nun ändern, VW will die ­Umbaumöglichkeiten des Offroad- und Allradspezialisten stärker ins Rampenlicht rücken.

Seikel? Nie gehört. Das wird sich ändern, schließlich will Volkswagen Nutzfahrzeuge die jahrzehntelange Partnerschaft mit dem deutschen Offroad- und Allradspezialisten hierzulande stärker ins Rampenlicht rücken. Eine erste Händlerschulung für die von Seikel umgerüsteten Modelle mit höherer Offroadkompetenz wird in Österreich im Oktober stattfinden. Im nächsten Schritt sollen die Umbaumöglichkeiten nun stärker den Kunden kommuniziert werden. Und das ist durchaus eine Aufgabe, sind die Möglichkeiten, die Seikel bei den Modellen Caddy, Amarok, T6 und Crafter anbietet, doch überaus vielfältig.

Hier fast unbekannt, in Deutschland eine Markemit Klang

In Deutschland ist das Unternehmen, das bei Frankfurt im Ort Freigericht angesiedelt ist, jedenfalls seit Jahren eine bekannte Marke, deren Allradumbauten mit höchster handwerklicher Präzision, hoher Ingenieurskunst, fairen Preisen und mit maximaler Geländekompetenz ihre Fangemeinde geschaffen hat. Den Grundstein für den Erfolg legten dabei sicher die hauseigenen Lösungen, die die Marktreife des Volkswagen LT 4x4 und des T3 Syncro maßgeblich beschleunigten und die Basis für die Zusammenarbeit zwischen Seikel und Volkswagen legten. Wie dem auch sei, seit 2003 ist die Seikel GmbH offizieller Lieferant und Premiumpartner von VW und widmet sich ausschließlich der Verbesserung der Geländetauglichkeit von Volkswagen Nutzfahrzeugen. Das bedeutet: Viele der möglichen Konfigurationen werden direkt ans Produktionsband geliefert und dort auch gleich verbaut.

Caddy für Wald und Wiese

Dabei machen die von Seikel optimierten Fahrzeuge im Gelände vieles besser als die Serienpendants. Da wäre zum Beispiel der VW Caddy 4motion, dem Seikel einen massiven Unterfahrschutz, Offroadreifen, neue Dämpfer, einen kurzen ersten Gang und eine Fahrwerkhöherlegung um rund fünf Zentimeter spendiert. Dank dieser Verfeinerung taugt der Caddy nicht nur für die Befahrung von stark ausgefahrenen Waldwegen, sondern macht aufgrund der neuen Dämpfer auch auf asphaltierten Straßen mit einem spürbar erhöhten Fahrkomfort nachhaltig Eindruck. Mit knapp 2.500 Euro (exkl. MwSt) ist diese Konfiguration, die den Caddy in puncto Geländegängigkeit gegenüber der Serienversion drei Stufen weiter höherstellt, alles andere als unverschämt eingepreist.

Kundenwunsch ist Trumpf

In die gleiche Kerbe schlägt auch der größere T6, der mit ähnlichen Modifikationen quasi als Offroad-Light-Version angeboten wird, aber von Seikel auf Kundenwunsch auch mit einer mechanischen Hinterachsdifferenzialsperre, Seilwinde, Schnorchel oder mit Portalachsen ausgerüstet wird und dadurch zum echten Offroadmonster mutiert. Klarerweise nimmt sich Seikel auch den neuen Crafter sowie den Amarok zur Brust und baut die beiden Modellen – je nach Intensität des gewünschten Offroadumbaus – zu echten Renntransportern um, die für Handwerk und Hobby, Arbeit und Freizeit taugen. 


Pascal Sperger








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