Ausgabe
09
2017


Auto

Große schritte

mit der 8. Generation des Fiesta scheint Ford alles richtig zu machen. Der kölner ist entgegen dem allgemeinen trend nach wie vor auch als Dreitürer zu haben und lässt sich vor allem richtig gut ausstatten, egal ob mit sicherheitssystemen oder einer B&O-anlage.

Das Kapitel Sicherheit war bei Kleinwagen früher kein besonders gut gefülltes und auch das Thema Individualität hatte Nachrang gegenüber einem möglichst niedrigen Preis. 1976 etwa, als der erste Ford Fiesta auf den Markt gekommen ist. Im Vergleich zu heute waren Kleinwagen aber auch klein - das ist mit der 8. Generation definitiv anders,mittlerweile läuft das Maßband knapp über vier Meter hinaus. In Österreich ist der Fiesta ein wichtiges Volumenmodell der Marke, er wird ausschließlich in Deutschland (Köln) produziert und kommt mit fünf Jahre Garantie bis 100.000 Kilometer serienmäßig.

sicher und individuell

Zum Fortschritt zählt eine große Anzahl an Assistenzsystemen, mit denen der Ford am Mitbewerb vorbeizieht. 15 Technologien zählt die Liste, die vom Fahrspur-Assistenten über das Verkehrsschild- Erkennungssystem bis zum Querverkehrswarner reicht. Die drei genannten Systeme kann man beim vergleichbaren Wolfsburgeretwa gar nicht bestellen. Bekannte Technologien wurden teilweise weiterentwickelt, so der Pre-Collision-Assist, der nun auch nachts Personen erkennen kann. Der Park-Assistent wurde um den aktiven Bremseingriff erweitert -wieder weniger Versicherungsfälle für den Fuhrparkleiter!

Ford Fiesta und individuell, so ganz passte das bisher nicht zusammen. Hier möchte man nachholen, indem zum Beispiel das Modell Vignale ab Herbst 2017 die verwöhnte Kundschaft bedient -allein die Ledersitze sind traumhaft schön -und sich der bullige Crossover Active um die Abenteurer kümmert (ab dem 2. Quartal 2018). Natürlich hat Sport weiterhin einen großen Stellenwert: ST Line und ST -bereits mit 200 PS - repräsentieren die Marken-DNA. Zu den Möglichkeiten, sich einen besonderen Fiesta zusammenzustellen, gehören ab sofort auch farblich abgesetzte Dächer (29 Kombinationen möglich), Ford Sync 3 mit einem acht Zoll großen Touchscreen oder das erste "B&O Play"-Soundsystem bei Ford. Unter der Motorhaube wird es sich inÖsterreich auf zwei Benziner zuspitzen, der Einsteiger mit 85 PS und der preisgekrönte 1,0-l-EcoBoost mit 100 PS werden laut Importeur am öftesten anzutreffen sein. Unsere ersten Eindrücke beim Fahren: Gelungene Abstimmung des Fahrwerks, das keine harten Stöße an die Insassen weitergibt und wir haben uns die schlechtesten Straßen ausgesucht. Das 100-PS- Aggregat kann auch mit einer 6-Gang-Automatik ausgerüstet werden. Diesel war beim Fiesta schon immer eine Randerscheinung. TDCi gibt es mit 85 oder 120 PS.











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