Ausgabe
06
2017


Auto

Alles anders, alles besser

Die zweite Generation des Renault Koleos hat mit dem Mauerblümchen von 2008 glücklicherweise nichts mehr gemein, sondern überzeugt mit inneren und äußeren Werten.

Seien wir ehrlich: Der erste Koleos, den Renault im Jahr 2008 auf den heimischen Markt schickte, war alles andere als ein großer Wurf. Kein Wunder, dass ihm ob seines wenig gefälligen Designs, seiner etwas - sagen wir"s so -durchaus verbesserungswürdigen Verarbeitung und dem Mangel an transportierten Emotionen der große Erfolg verwehrt blieb. Doch dieses Kapitel gehört seit Mitte Juni der Vergangenheit an, schreibt der neue Koleos doch eine komplett neue Geschichte im Bereich der großen Renault-SUV.

Eigenständiges Design und viel Platz auf allen Rängen

Der 4,6 Meter lange Franzose wurde diesmal nämlich in Zusammenarbeit mit Nissan entwickelt und vertraut bei Allradantrieb und Co auf die Technik des X-Trail. Das ist schon mal eine feine Sache, schließlich genießt der X-Trail aufgrund seiner Verlässlichkeit bei seinen Fahrern einen hervorragenden Ruf. Doch Renault ließ es sich nicht nehmen, 95 Prozent der sichtbaren Teile -also vor allem im Innenraum und an der Karosserie -auszutauschen. Ein kluger und gelungener Schachzug, wirkt das Außen-Design des Koleos doch aus allen Blickwickeln ästhetisch und eigenständig. Der Innenraum schlägt in die gleiche Kerbe, transportiert viel von der vielbeschworenen französischen Umsetzungskraft der jüngsten Zeit. Kurz: Wer schon einmal in einem neuen Espace oder Talisman gesessen ist, wird sich auch im neuen Koleos sofort wohlfühlen und zurechtfinden. Apropos: Sowohl vorn als auch hinten sind die Platzverhältnisse dank einem Radstandvon 2,7 Metern für die Passagiere überaus generös. Vor allem die Kniefreiheit hinten übertrumpft die Konkurrenz um sprichwörtliche Längen. Hier kann wohl einzig der Skoda Kodiaq in dieser Klasse noch mithalten ...

Zwei Motoren zur Auswahl

Und motorisch? Da ist das Angebot derzeit leider etwas sehrüberschaubar. Neben einem 130-PS-Diesel mit Frontantrieb (ab 31.990 Euro) sowie einem 177 PS starken Selbstzünder mit Allrad (ab 36.990 Euro) steht derzeit kein anderes Triebwerk parat. Unsere Empfehlung angesichts der langen Winter und der Topografie unseres Landes fällt daher eindeutig auf denstarken Allradler, der auf den ersten Testkilometern auf und abseits der Straße einen überaus souveränen Eindruck hinterließ.











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