Ausgabe
06
2017


Auto

Auf derÜberholspur

Die Neuauflage des Hyundai i30 Kombi muss den Vergleich mit den Platzhirschen endgültig nicht mehr scheuen, viel Ausstattung, attraktive Preise und sparsame Motoren überzeugen.

Seit 25 Jahren ist Hyundai bereits auf demösterreichischen Markt vertreten. In diesem Vierteljahrhundert blieb kein Stein auf dem anderen. War der Vorsprung des europäischen Mitbewerbs damals noch riesig, so hat Hyundai nun zumindest aufgeschlossen, wenn nicht sogar den ein oder anderen Mitbewerber überholt. Der Erfolg ist nicht zuletztauch auf der Tatsache begründet, dass Hyundai die meisten Autos für den europäischen Markt auch hier designt und baut, zudem war Chefdesigner Peter Schreyer -der übrigens bei VW für den Golf IV verantwortlich zeichnete -ein echter Glücksfall.

Großer Laderaum - opulente Ausstattungsfeatures

Auf Glück allein sollte man sich im Leben aber nicht verlassen, zum Erfolg gehört im Regelfall auch harte Arbeit. Und die haben die Designer und Ingenieure offensichtlich in den neuen i30 gesteckt, der nun auch als Kombi zu den Händlern rollt. Optisch unterscheidet er sich erst ab der B-Säule vom Fünftürer, hier wie dort überzeugt das Modell mit einer gelungenen Linienführung. Ein nettes Goodie für jene, die den i30 Kombi als Firmenauto einsetzen möchten, das Hauptaugenmerk liegt hier aber freilich auf anderen Dingen.

Wie zum Beispiel dem Platzangebot und hier ganz speziell jenem im Kofferraum. Stolze 602 Liter schluckt das Ladeabteil in Standardkonfiguration, für diese Klasse nahezu gewaltige 1.650 Liter werden es, wenn man die Rücksitzlehnen umklappt. Schade nur, dass die Zuladung hier nicht ganz mithalten kann, mit nicht einmal 430 Litern liegt man hier klar unter dem Klassenschnitt, der VW Golf kann hier fast 200 Kilogramm mehr aufnehmen. Wirft man einen Blick auf die Ausstattung, so muss der Golf allerdings klein beigeben. Im neuen i30 finden sich Features, die es bis vor Kurzem nur in der Oberklasse gab, darunter zum Beispiel beheizbare und belüftete Sitze, die sich noch dazu elektrisch verstellen lassen. Serienmäßig sind diese Dinge zwarnicht oder nur im Topmodell vorhanden, aber selbst die Basis "Life" muss sich mit Fernlichtassistent, Freisprecheinrichtung, Klimaanlage, Lordosenstütze und vielem mehr nicht verstecken.

Wirtschaftliche Kombination

Die ersten Testkilometer konnten wir mit dem 110-PS-Turbodiesel samt Doppelkupplungsgetriebe sammeln, eine Kombination, die im Alltag absolut ausreicht. Mit einem Normverbrauch von 4,1 Litern und einem CO2-Ausstoß von 112 Gramm pro Kilometer kommt auch die Wirtschaftlichkeit nicht zu kurz. Das Einstiegsmodell startet bei 18.990 Euro, der erwähnte Diesel mit Automatik mit Premium-Ausstattung bei 27.990 Euro. Die teuerste Variante mit 136 PS-Diesel samt Automatik und Style-Topausstattung bleibt mit 32.490 Euro ebenfalls im Rahmen.











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