Ausgabe
06
2012


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Schnelle Hilfe für Fuhrparks

Sowohl im Reparaturgewerbe als auch in der Reifenbranche werden Klein-und Mittelbetriebe zuweilen vernachlässigt. Fastbox will dagegen bei genau dieser Gruppe punkten.

Schnelle Arbeiten zum günstigen Preis: Diese Maxime von Kfz-Serviceketten gilt auch bei Fastbox. Mit einem einheitlichen Netto-Stundensatz von 78 Euro positioniert Geschäftsführer Hans Volina seine 20 Filialen deutlich aggressiver als viele klassische Werkstätten. Dennoch soll die Qualität nicht zu kurz kommen: "Wirkonzentrieren uns auf professionelles Schnellservice mit Originalteilen und gut ausgebildeten Mitarbeitern", unterstreicht der aus der Textilbranche kommende Manager, der nach der im Herbst 2011 erfolgten Übernahme durch das Reifenhandelshaus Plankenauer die Leitung von Fastbox übernahm. Seit Kurzem steht ihm darüber hinaus Kfz-Profi Ernst Rohrer beratend zur Seite.

Expansion mit Qualitätsorientierung

Auch nach dem Eigentümerwechsel bleibt Fastbox die einzige klassische Servicekette im österreichischen Eigentum. Wieder aufgenommen wurde die regionale Expansion: Pro Jahr rechnet Volina mit "ein bis zwei" weiteren Standorten in Ballungszentren, zudem sei eine Zusammenarbeit mit Franchisepartnern denkbar. Schon jetztist Fastbox neunmal in Wien, jeweils zweimal in Niederösterreich, der Steiermark und Kärnten sowie in Linz, Salzburg und Innsbruck vertreten.

Allen Standorten gemein ist die gute technische Ausstattung: Moderne Diagnose-und Abgastestgeräte gehören ebenso dazu wie all jene Geräte, die für §-57a-Überprüfungen sowie für Servicearbeiten nach Herstellervorgaben (und damit mit vollem Garantieerhalt) benötigt werden. Auch der laufenden Weiterbildung seiner Mitarbeiter misst Volina sehr große Bedeutung bei.

"Attraktiver Partner"

Mehr als die Hälfte des Umsatzes wird Fastbox auch in Zukunft im Kfz-Servicegeschäft erwirtschaften. Nachdem der Eigentümer Plankenauer als einer der größten österreichischen Reifenhändler gilt, überrascht es aber nicht, dass man sich parallel noch stärker bei Reifen und Felgen engagieren wird.

Generell werde man Firmenkunden ab drei Fahrzeugen gezielt ansprechen, sagt Volina: "Für diese vielerorts vernachlässigte Gruppe werden wir mit Reifeneinlagerung, Hol-und Bringservice, Sonderkonditionen, monatlicher Abrechnung und vielem mehr ein attraktiver Partner sein."











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