Ausgabe
05
2017


Auto

Edler Sternenlaster

Das T-Modell der neuen Mercedes E-Klasse bietet Reisekomfort auf höchstem Niveau und wartet zudem mit einem Platzangebot auf, das in dieser Klasse seinesgleichen sucht.

Die E-Klasse von Mercedes gilt für viele als das Business-Auto schlechthin und hat vor allem im Taxi-und Mietwagen gewerbe eine lange Tradition vorzuweisen. Im Jahr 1978 rollte das erste T-Modell vom Band, damals noch der 123er-Baureihe zugehörig. Das Konzept wurde zum vollen Erfolg, viele Mitbewerber wagten sich erst Jahre später an einen Kombi in diesem Segment. Abgesehen von der für viele eleganteren Form kann das T-Modell damals wie heute mit einem großem Trumpf aufwarten, dem Platzangebot. Der Stuttgarter Edelkombi ist zwar zu schade, um als Transporter eingesetzt zu werden, das Laderaumvolumen von 640 bis 1.820 Litern kann sich aber in jedem Fall sehen lassen, auch im Konkurrenzumfeld.

Volle Vernetzung und teilautonomes Fahren

Den Mercedes nur auf seinen Kofferraum zu beschränken, wäre aber ungerecht, schließlich bietet er dem Fahrer und seinen Passagieren höchsten Komfort und eine ellenlange Liste an Hightech-Features. Dank adaptivem Tempomaten und Spurhalteassistenten ist teilautonomes Fahren bereits jetzt möglich, in Kürze kann die E-Klasse sogar Spurwechsel auf der Autobahn vollautomatisch durchführen, der Fahrer muss lediglich den Blinker setzen. Sämtliche Infos werden über ein riesiges Widescreen-Display (optional) an den Fahrer weitergegeben, mittels Smartphone-Vernetzung ist dieser auch jederzeit über den Standort und den Status (Tankfüllstand,Verriegelung etc.) informiert und kann etwa die Standheizung aktivieren.

Agiler und sparsamer Motor

Der 194 PS starke Turbodiesel des 220 d ist die Idealbesetzung ins Sachen Agilität und Wirtschaftlichkeit. 7,7 Sekunden auf 100 km/h sind tadellos, der von uns erfahrene Praxisverbrauch von 6,7 Litern ebenso. Und das trotz wuchtiger 20-Zöller. Die sehen zwar gut aus, bekommen aber aufgrund des niedrigen Reifenquerschnitts keine Empfehlung, da der Komfort spürbar leidet. Freude wird bei den Dienstwagen-Nutzern aufgrund der niedrigen CO2-Werte aufkommen, der 220 d schafft mit 109 Gramm die aktuell bei 127 Gramm liegende Hürde locker, selbst das 4matic-Modell in Basisausführung bleibt mit 126 Gramm drunter. Preislich geht"s bei knapp 50.000 Euro los, unser übervoll ausgestattetes Testauto kam auf über 80.000 Euro.

Das gefällt uns: Motor-Getriebe-Kombination, Platzangebot, Technik-Features

Das vermissen wir: Deaktivierung der Radarfunktion des Tempomaten

Die Alternativen: Audi A6 Avant, BMW 5er Touring, Volvo V90











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