Ausgabe
05
2017


Auto

Was heißt schön auf Japanisch?

So fesch war noch kein Mazda. Mit der zweiten Generation des CX-5 wenden sich die Japaner ganz bewusst auch an jene Glücklichen, die sich ihr Firmenauto selbst aussuchen dürfen. Diese Übung sollte gelingen!

Es gab Zeiten, da stand Mazda nicht auf jenen grundsoliden Beinen wie jetzt. Denn die Japaner hatten - wie andere Hersteller auch - den Trend zum SUV etwas verschlafen. Das wirkte sich natürlich auch in den Zulassungszahlen aus: Im Fiskaljahr 2012 verkaufte man in Europa 139.000 Autos, wobei der Österreich-Importeur im Gegensatz zu anderen Nationen auch damals erfreuliche Zahlen ablieferte. Dann kam der CX-5, später der CX-3. Seither verdoppelten sich die Verkaufszahlen fast; 262.000 Mazda wurden im vergangenen Fiskaljahr (das in Japan Ende März endet) in Europa neu zugelassen.

Mehr als 400 Blind-Bestellungen

Das zeigt, wie wichtig der CX-5 für die Marke Mazda ist. Der Hersteller verspricht, dass die Lieferprobleme von seinerzeit nicht mehr passieren, da das SUV jetzt in zwei Fabriken produziert wird. Seit März ist das Auto bestellbar, ab 9. Juni steht es dann auch bei den Händlern zum Probefahren bereit. Wie sehr manche Kunden auf das Auto gewartet haben, zeigt die Zahl von 400 Blind-Bestellungen in Österreich -so viele wie noch nie in der Geschichte der Marke.

Nach den ersten Tests darf man sagen: Die Kunden haben richtig entschieden. Dass er der fescheste Mazda aller Zeiten ist, wussten wir ja schon von den Autosalons, auf denen der CX-5 zu sehen war. Doch er ist auch ein Modell, das sich sehr gut durch Kurven bewegen lässt, zumindest dann, wenn man das Modell mit Allradantrieb gewählt hat (was aber ohnehin etwa 70 Prozent der Kunden in Österreich tun). Womit wir bei den Motoren wären. Der kleine Benziner leistet 165 PS und ist als Fronttriebler mit 25.990 Euro ein Leichtgewicht in der Preisliste. Im Septemberfolgt ein 194 PS starker Benziner, der sogar über Zylinderabschaltung verfügt - ein Vorbote der neuen SkyActive-Technologie. Acht von zehn Kunden bestellen ihren CX-5 aber ohnehin mit Dieselmotor: Jener mit 150 PS ist eine gute Wahl; wer das nötige Kleingeld hat, kann ihn auch mit 175 PS ordern,befindet sich dann aber schon knapp über der Marke von 40.000 Euro.

Kleine und mittlere Firmen

Mazda ist sich bewusst, dass der CX-5 kein Auto für Großflotten ist. Ziel sind kleinere und mittlere Unternehmen, wobei der Importeur die "Flat Fees" bereits ab dem ersten Auto anbietet.

Das gefällt uns: die Optik, die feinen Motoren, die Zuverlässigkeit

Das vermissen wir: mehr Möglichkeiten zur Individualisierung

Die Alternativen: VW Tiguan, Peugeot 3008, Hyundai Tucson, Kia Sportage











Newsletter

test

Suchen


Umfrage?

Verwalten Sie Ihre Fahrzeuge selbst oder mittels externem Fuhrparkmanagement?





Spacer
Lederers Auto&Wirtschaft Auto&Information Info4you Flotte&Wirtschaft 4wd Allrad Katalog Familien Autos Auto Build Auto&Wirtschaft Auto&Technik Auto&Carrosserie Auto&Economie About Fleet




Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren, können Sie unsere RICHTLINIEN FÜR DATENSCHUTZ UND VERWENDUNG VON COOKIES aufrufen.

OK
Top
AGB    |     Impressum    |     Datenschutz    |     Verlag    |     KONTAKT
   © 2018 A&W Verlag GmbH. All rights reserved.
Symple