Ausgabe
05
2017


News

Vom Dach der Welt auf die Insel

Der Nachfolger des Skoda Yeti heißt Karoq. Sein Name stammt von einer Insel im Süden Alaskas - seine inneren Werte sind dennoch durchwegs typisch tschechisch.

Der Yeti ist tot - das neue Kompakt-SUV von Skoda heißt Karoq! Und falls Sie sich jetzt fragen, woher der Name kommt: Die Bezeichnung und Schreibweise hat sich Skoda in der Sprache der Alutiiq, einem Ureinwohner-Stamm, der auf einer Insel vor der Südküste Alaskas lebt, abgeschaut. Im diesem Sprachschatz wildern die Tschechen übrigens in letzter Zeit durchaus mit Erfolg, haben sie sich dort doch auch erfolgreich Inspiration beim Namen des großen Bruders Kodiaq geholt.

Kompakt-SUV mit hohem Alltagsnutzen

Die Abmessungen von 4,4 Meter Länge und 1,85 Meter Breite verraten es bereits, das neu entwickelte SUV aus Tschechien steht mit dem hausinternen Konkurrenten, dem Seat Ateca, auf Augenhöhe. Das heißt jedenfalls: Platz für Fahrer und Fond-Passagiere ist ausreichend vorhanden. Skoda-typisch ist außerdem der Kofferraum auf maximale Alltagstauglichkeit getrimmt und fasst ein Volumen von 521 Litern bei feststehender hinterer Sitzbank. Nach dem Umklappen erhöht sich das Fassungsvermögen auf 1.630 Liter. Wer sich für die optionale verschiebbare "VarioFlex"-Fondbank entscheidet, der kann den Standard Stauraum zwischen 479 und 588 Liter variieren. Interessant: Die Sitze lassen sich auch komplett demontieren, was den Kofferraum auf 1.810 Liter vergrößert. Da kann kaum ein Konkurrent mit!

Modern&effizient

Zum Marktstart (Herbst bzw. Winter 2017) stehen zwei Benziner und drei Diesel zur Verfügung, die zwischen 115 und 190 PS leisten. Mit Ausnahme des stärksten Selbstzünders können alle Aggregate wahlweise mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem 7-Gang-DSG kombiniert werden. Allrad gibt"s auch, wobei das Topmodell serienmäßig mit 4x4-Antrieb und 7-Gang-DSG vorfährt.Ebenfalls neu: Der neue 1,5 Liter große Turbobenziner schaltet bei Bedarf zwei Häferl weg. Sicherheitstechnisch fährt Skoda in die Vollen - so gibt es von der Berganfahrhilfe über einen Front-Assist mit Notbremsfunktion und Verkehrszeichenerkennung bis zum Spurhalte-Assistent alle modernen Sicherheits-Schmankerl zumindest optional dazu.











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