Ausgabe
04
2017


Service

Checkliste für Ihre Car Policy

Pflichtbestandteile einer Car Policy:

Geltungsbereich und Fahrzeugauswahl inklusive sinnvoller Ausstattung und Obergrenzen für CO2-Ausstoß und Gesamtkosten (TCO)

Rückgaberegeln bei Mitarbeiterkündigung beziehungsweise längerer Krankheit

Zuzahlungsregeln für persönlich gewünschte, optionale Ausstattungsmerkmale und teurere Fahrzeuge

Haftung beziehungsweise Selbstbehalt bei Schäden und grober Fahrlässigkeit

Meldepflicht bei Führerscheinverlust und Unfall

Sachbezugsgrundlage und -höhe sowie geldwerter Vorteil

Regeln für Privatnutzung (Tanken, Frei-Kilometer, Unfälle, Schäden etc. )

Das sollte eine Car Policy verbieten:

Breitreifen: Breit-oder Niederquerschnittsreifen sind viel teurer als normale Pneus.



Außergewöhnliche Farben: Exotische Farben senken den Wiederverkaufswert.

Das sollten Sie sonst beachten:

Fakten schaffen die Basis für die Regeln: Kilometerleistung, Spritverbrauch, Reifenverschleiß und Co sollten beobachtet werden. Die Daten zeigen, wo der CO2-Ausstoß und die Kosten gesenkt werden können und sich der Einsatz von E-Autos oder Corporate Carsharing lohnen kann.

Transparenz schaffen und hochhalten: Die Mitarbeiter (und den Betriebsrat) bei der Erstellung undÄnderungen der Car Policy miteinbeziehen und den jeweiligen Grund für die Regel kommunizieren. Wer Verständnis schafft, der darf auch Verständnis erwarten.

Vorbildlich verhalten: Führungskräfte sollten bei der Fahrzeugauswahl, bei CO2-Ausstoß und so weiter mit gutem Beispiel voranfahren.

Alternative Antriebe präferieren: Modellauswahl am CO2-Ausstoß ausrichten. Hybrid-, Erdgas- und E-Autos in die Policy implementieren. Interessierte Mitarbeiter über Vorund Nachteile aufklären. Regel für längere Dienstfahrten oder die private Urlaubsfahrt (Ersatzauto) implementieren.

Bonus-Malus-System einführen: Gewinnspiele oder Incentivemodelle organisieren -wer die wenigsten Schäden verursacht, den niedrigsten Verbrauch hat, bekommt einen Bonus. Fahrer mit hohem Spritverbrauch und extremer Schadensquote aufklären und gegebenenfalls an den Kosten beteiligen.

Appelle an Dienstwagennutzer richten: Sensibilisierung für umweltfreundliches Fahrverhalten und hohe Schadensquoten. Eventuell Fahrertrainings organisieren.











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