Ausgabe
04
2017


News

Jeep Goes Fleet

Fiat Chrysler Automobiles will die Marke Jeep als Firmenfahrzeug mit sparsamem Dieselmotor stärker positionieren, vor allem bei Geschäftsführern und User-Choosern. 24 Business Center in Österreich sollen den Marktanteil verbessern.

Gianluca Italia sieht so aus, wie er heißt. Federnden Schrittes mit fliegender Fönfrisur betritt er im tailliert geschnittenen Maßanzug die Bühne. Italia ist Chef von Fiat Italien und im Gesamtkonzern Fiat Chrysler Automobiles (FCA) seit einiger Zeit für das Flottengeschäft außerhalb Amerikas verantwortlich. Bei der Präsentation der neuen Jeep-Grand-Cherokee-Modelle sagt er vor Journalisten: "Wenn ich mir für die heutige Veranstaltung eine Überschrift wünschen dürfte, dann wäre es: ,FCA goes fleet". Vor einem Jahr war das noch nicht der Fall."

Attraktive Leasingraten und Ausstattungsvorteile

Flotten und Firmenwagen seien heute ein strategisch interessantes Feld für den italienisch-amerikanischen Konzern, man habe nunmehr auch die Strukturen dafür geschaffen. "Die alte Stereotype, wonach Geländewagen nicht für das Flottengeschäft geschaffen seien, ist heute einfach falsch", so Italia weiter. Und: Man wolle ab sofort die Hauptkonkurrenten "big time" angreifen. Womit? Mit kompetitiven Leasingraten und einem Ausstattungsvorteil im Wert von 8.000 bis 9.000 Euro. Behaupten die Leute von der FCA-Zentrale. Wir haben bei FCA-Austria-Fleet-&-Business-Director Ferdinand C. Schelberger nachgefragt, wie sie die Strategie der Zentrale umsetzen.

Jeep-Modelle kommen noch nicht als erste in den Sinn, wenn man an Flotten- und Firmenautos denkt. Wie wollen Sie dasändern?

Bei Geschäftsführern und Firmeninhabern ist speziell der Grand Cherokee sehr gefragt. Aber auch mit dem Jeep Renegade können wir im Flottenmarkt punkten. Mit einem 120-PS-Diesel hat er einen CO2-Ausstoß von nur 115 Gramm pro Kilometer und ist dadurch für den User-Chooser interessant. Aufgrund der starkausgeprägten Geländetauglichkeit sehen wir eine verstärkte Nachfrage im Westen Österreichs.

FCA fährt seit einem Jahr europaweit mit Jeep eine Flottenoffensive. Was merkt man davon in Österreich?

Produktseitig hat der Renegade die Flottenoffensive eingeleitet. Seine sparsamen Dieselmotoren bieten einen vernünftigen Zugang zum SUV-Lifestyle. Der Jeep Compass, der im Juli Markteinführung hat, wird diesen Weg fortsetzen. Parallel hierzu wurde in das Händlervertriebsnetz investiert und 24 Business Center gegründet, in denen Firmenkunden einen spezialisierten Verkäufer und eine Person im Servicebereich finden. Flexibel gestaltete Leasingangebote runden das Angebot ab. (SZE)











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