Ausgabe
03
2017


Auto

Alfas neues Alphatier

Mit dem ersten SUV der Marke will Alfa Romeo nicht nur bei Privatkunden reüssieren, sondern vor allem im Flottenbereich punkten. Dafür umgarnen die Italiener hauptsächlich User-Chooser, die keine Rücksicht auf Car-Policies nehmen müssen.

Alfa Romeo ist zurück. Oder zumindest auf dem besten Weg zu einem Comeback. Die Zulassungen steigen, in Europa wie in Österreich. Um 21 Prozent konnten die Italiener 2016 in Mitteleuropa zulegen, in Österreich die Zulassungen sogar um 36 Prozent steigern. Hauptgrund dafür war vor allem die neue Giulia, die im Juni auf den Markt kam und sich hierzulande bis Jahresende knapp 700 Mal verkaufte. Beachtlich, weil die Österreich normalerweise so gar nicht auf Kompakt-Limousinen abfahren.

Erstes SUV der Marke

Die Modellpalette wächst indes weiter, mit Ende März rollt das erste SUV der Marke zu den heimischen Alfa-Händlern. Der Stelvio hat die gleichen Abmessungen wie die Giulia und verfügt über einen serienmäßigen Allradantrieb, der bei Bedarf bis zu 50 Prozent der Kraft auf die Vorderräder verteilt. Größte Überraschung der ersten Testfahrt: Vor allem die Performance in Kurven sucht in dieser Klasse seinesgleichen. Das SUV wankt auch bei harten Lastwechseln kaum auf, die Lenkung vermittelt feinfühliges Feedback wie in einem Sportwagen und das Interieur befindet sich in puncto Qualität auf dem Niveau derdeutschen Mitbewerber. Dazu gibt"s einen 525 Liter großen Kofferraum, eine serienmäßige Achtgang-Automatik sowie eine elektrische Heckklappe. Weiteres Bonmont für Dienstwagenfahrer: Von den zwei beim Marktstart angebotenen Motoren -ein 280 PS starker Benziner und ein 210 PS starker Diesel -schafft der Selbstzünder die kritische 127-Gramm-Grenze. Damit gehört es zu den wenigen SUV mit Allradantrieb, die noch mit einem niedrigen Sachbezugswert gefahren werden können. Dazu soll in den nächsten Wochen ein Einstiegsmotor nachgereicht werden, der Diesel soll 180 PS leisten und beim CO2-Ausstoß noch etwas mehr knausern.

User-Chooser im Fokus

Klar, mit Einstiegspreisen ab 51.230 Euro ist der Stelvio kein Auto für jedermann. Dazu lassen die meisten Car-Policies der heimischen Unternehmen einfach zu wenig Spielraum. Alfa setzt jedoch bewusst auf die solventen und einflussreichen User-Chooser, die sich ihren Dienstwagen aussuchen können und derzeit mit Porsche Macan und Jaguar F-Type liebäugeln. Und da könnte der Italiener durchaus Boden gut machen, vor allem, weil Alfa hierzulande gemeinsam mit ALD ein scharf kalkuliertes Operating-Leasingangebot in petto hat. Das Offert gibt"s bereits ab 249 Euro monatlich.











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