Ausgabe
03
2017


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French Sushi

Als wahrer Verwandlungskünstler präsentiert sich der Renault Trafic. Denn als Nissan NV300 kommt der Franzose mittlerweile mit seinem vierten Gesicht auf die Straße.

So sieht also der japanische Halbbruder des Renault Trafic, Opel Vivaro und Fiat Talento aus. Getestet wurde diesmal die Version dCi 120 L1H1 in der Comfort-Ausstattung. Auf Deutsch: die kompakteste Version des Japaners mit 120-PS-Diesel in mittlerer Ausstattung. Normalerweise ist man von den top ausgestatteten Pkw-Testautos etwas verwöhnt, weshalb der erste Blick in das Cockpit zunächst etwas nüchtern wirkt. Bei näherer Betrachtung stellt man dann aber fest, dass sich auch bei den Nutzfahrzeugen in den letzten Jahren viel getan hat, so muss man auch in diesem, preislich hart umkämpften Fahrzeugsegment nicht auf Annehmlichkeiten wie eine Klimaanlage oder eine Freisprecheinrichtung verzichten.

Nüchternes Cockpit, hoher Nutzwert

Kein Labyrinth aus Menüs, wenn man das Handy via Bluetooth verbinden will, keine Detektivarbeit, um die Knöpfe auf dem Lenkrad der Funktion zuzuordnen (weil einfach keine vorhanden sind), und kein umständliches Einstellen der Sitzposition - vor, zurück und Winkel der Lehne, fertig. Genaugenommen erfüllt der NV300 indieser Ausstattung genau das, was man von ihm erwartet -praktisch sein. Und das ist er auch im Hinblick auf sein wichtigstes Attribut, den Laderaum. Schließlich geht es hier nicht darum, als Fahrer in Luxus zu schwelgen, sondern vielmehr darum, Waren von A nach B zu bringen. Der NV300 mit normalemRadstand schluckt bis zu 5,2 Kubikmeter, die Variante mit längerem Radstand bringt es auf 6,0 Kubikmeter. Noch immer nicht genug? Dann gäbe es da noch ein Hochdach und stolze 8,6 Kubikmeter Laderaum, die Nutzlast liegt jeweils rund um eine Tonne.

Sparsam auf Knopfdruck

Besonders interessant ist die ECO-Taste, mit der die Leistung des Motors und damit der Verbrauch deutlich gedrosselt werden. Trotz guter Idee wird diese im Alltag, bei vollbeladenem Auto und dauergestressten Mitarbeitern, wohl nur sehr selten verwendet werden. Der 120 PS starke Turbodiesel hängt gut am Gas und zeigt sich dabei nicht übermäßig durstig. Wer die Nutzlast regelmäßig ausnutzt oder gern mehr Reserven mag, für den gibt es die 125 beziehungsweise 145 PS starken BiTurbomotoren. Die Preisliste beginnt bei 22.100 Euro (netto) für die 95-PS-Version.











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