Ausgabe
03
2017


Service

Freude an der Basis

Der Transit Custom Variobusüberzeugte im Test sowohl mit dem neuen Euro-6-Dieselmotor als auch mit feinen Alltagsqualitäten und einer üppigen Ausstattung.

Räumen wir gleich zu Beginn mit einem kleinen Missverständnis auf: Der Ford Transit Custom Variobus ist nicht etwa das Pendant zu VWs Caravelle oder Multivan, sondern vom unter beiden Modellen angesiedelten Transporter Kombi. Das bedeutet, es geht im Innenraum, was die Materialien betrifft, ein bisschen spartanisch zu, was jedoch nicht bedeutet, dass dies zulasten des Komforts geht. Im Gegenteil: Vor allem die hinteren Sitzreihen sind überaus stark ausgeformt, so dass man beim ersten Betrachten glauben könnte, es handle sich durchwegs um Einzelsitze. Einziger Kritikpunkt: Die verbauten Gasdruckdämpfer haben einen relativ strengen Widerstand, weshalb man für das Auf-und Umlegen der Sitzreihen durchaus Schmalz in den Armen braucht. Darüber hinaus könnte die Auswahl der gewünschten Fond-Bestuhlung durchaus eine schwierige Entscheidung werden, stehen laut Preisliste doch rund ein Dutzend Konfigurationsmöglichkeiten zur Auswahl.

Schon in der Basis großzügig ausgestattet

Auch was die Ausstattung betrifft, lässt sich Ford beim Transit Custom Variobus nicht lumpen. Bereits in der mittleren Version "Trend" gehören eine Klimaanlage, Parkassistenten an Front-und Heckstoßstange, ein Tempomat, Nebelscheinwerfer, elektrische Fensterheber sowie Bluetooth zum Werksstandard. Häufig gewünschte und sinnvolleExtras wie ein Navigationssystem sind für einen fairen Aufpreis erhältlich, wobei die Navis ab einem Extrasalär von 1.315 Euro erhältlich sind. Ebenfalls fein: Ausreichende Ablagen stehen im Cockpit für die größeren und kleineren Dinge des täglichen Bedarfs zur Verfügung. Der simple wie geniale Handyhalter, der mittlerweile in allen Nutzfahrzeug-Modellen von Ford zur Serienmitgift zählt, gefällt aufgrund der Positionierung, der wackelfreien Halterung und der leichten Erreichbarkeit direkt hinterm Schalthebel immer wieder aufs Neue.

Drei Diesel, zwei Radstände

Ford bietet den Variobus in zwei Längen und mit drei Dieselmotoren an, die dank einem SCR-Katalysator nun auch locker die Euro-6-Norm schafft. Wir haben uns für den Test für die mittlere 130-PS-Variante entschieden, die mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe kombiniert ist. Kurzum: Die Antriebseinheit macht eine hervorragende Sache, der Motor hat genügend Power für alle Lebenslagen und begnügt sich mit rund 7,5 Litern. Besonders positiv ist uns neben dem Pkw-ähnlichen Fahrverhalten auch das Geräuschniveau im Innenraum aufgefallen, dort geht"s überaus leise zu ...











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