Ausgabe
01
2017


Freizeit

Favoriten und Glückliche

1985 war bereits durchgesickert, dass das neue Modell 781 B mit Frontantrieb und Bertone-Design die Vergangenheit des damals noch staatlichen Skoda-Konzerns mit Heckantrieb und Heckmotor hinter sich lassen würde. 1987 entstanden die ersten 1.000 Stück als Vorserie.

Der Kombi Forman war - nach dem fünftürigen Schrägheck - ebenso wie ein Stufenheck (das aufgrund des Streits mit Bertone nie in Serie ging) und ein Coupé geplant. Auch als der Name des dann Favorit genannten Modells noch nicht bekannt war, stand fest, dass die nochmals überarbeiteten Motoren der Heckmotormodelle 105/120/130 Anfang der 90er-Jahre durch eine neue Antriebsgeneration aufgewertet werden sollten. Da das Werk punkto Abgasgesetzgebung die Europa-Standards einhielt, ging die in der damaligen CSSR im September 1987 vorgestellte Modellreihe 1988 in den Export.

Handwerkers Favorit war der Forman Praktik

Vor derÜbernahme durch den VW-Konzern hatte die ÖAF Gräf&Stift AG Skoda nachÖsterreich importiert und preislich unter Lada positioniert. Als Geschäftsführer Max Egger die Geschäftstätigkeit mit Skoda-Fahrzeugen für die Porsche-Organisation im Juli 1992 mit der Firma Intercar aufnahm, wurde rasch eine Erfolgsgeschichte daraus. Das lag einerseits an der von den neuen Eigentümern des Herstellers konsequent weiterentwickelten Fahrzeugqualität, die sich an VW-Maßstäben orientierte, aber auch an der schlagkräftigen Organisation, die Eggers erster Verkaufsleiter Peter Copetti im Herbst 1997 auch nach München ausweitete. Konsequent weiterentwickelt wurde die Favorit-Baureihe mit den Forman-Kastenwagen-Modellen auf Basis des viertürigen Kombi mit Normal-oder GFK-Hochdach, die sich bei den Gewerbetreibenden großer Beliebtheit erfreuten.

So wird ein VW Caddy draus

Der Einfluss von Volkswagen wurde in der Folge zunehmend deutlicher: NachÄnderungen ab Oktober 1994 bekam der Favorit den traditionellen Modellnamen Felicia, der Pickup wurde als "Felicia Fun" freizeittauglich und aufgrund der Qualität sogar als VW Caddy auf Märkten wie Deutschland und der Schweiz verkauft. Die Synergien mit dem VW Polo gipfelten bei dem in Frankfurt1999 vorgestellten Fabia. Dessen -design-orientiertes - Combi-Modell wurde in Paris im Jahr 2000 präsentiert, außerdem gab es ein (in Österreich seltenes) Stufenheckmodell. Parallel zum Fabia bediente Skoda vor deren Auslaufen mit der Felicia-Baureihe eine Zeit lang noch eine treue Kundschaft.











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