Ausgabe
06
2012


Aufsteigen

Der Italoamerikaner

Durch dieÜbernahme von Chrysler durch Fiat wurde aus dem Dodge Journey der Fiat Freemont. Den positiven Eigenschaften tut das keinen Abbruch.

Man fühlt sich irgendwie zurückversetzt in die Zeit der guten, alten Italowestern. Die Handlung spielt der Hauptdarsteller im Wilden Westen des amerikanischen Kontinents und Regie führt ein Italiener. Im Fall des Freemont der Verantwortliche von Fiat. Sergio Marchionne statt Sergio Leone.

Doch zurück in die Realität. Bis auf einige wenige auf Europa zugeschnittene Modifikationen ist der Fiat Freemont baugleich mit dem einstigen Dodge Journey. Diese Modellbezeichnung würde auch weiterhin gut passen, denn der Freemont ist ein angenehmes Reiseauto mit einem akzeptablen Raumangebot.

Variable Eigenschaften

Aber auch Flexibilität und Vielseitigkeit sind beim Freemont ein willkommenes Thema. Durch die ausklappbare dritte Sitzreihe bietet er zum Beispiel Platz für sieben Personen. Als praktisch entpuppt sich der ungewöhnliche 90 Grad Öffnungswinkel der hinteren Türen, der einen bequemen Zugang erlaubt.

Darüber hinaus sind im Fond serienmäßig Kindersitze integriert, die ausgeklappt werden können, ein besonderes Plus für ein privat nutzbares Firmenauto. Angenehm ist auch die Dreizonen-Klimaautomatik, die es ermöglicht, für Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere unterschiedliche Temperaturen einzustellen.

Großes Gepäckabteil

Je nachdem, wie viel Gepäck man verstauen möchte, lässt sich der aus zwei Abteilen bestehende Kofferraum erweitern, wobei die Sitze einzeln umund eingeklappt werden können. So erreicht man eine maximale Ladekapazität von 1.461 Litern. Eine Verwandlung, die schnell geht und nur wenige Handgriffe in Anspruch nimmt, vomBus zum Kleintransporter ist also durchaus möglich.

Zwei Dieselmotoren

Wer einen Benzinmotor für den Freemont ordern möchte, wird enttäuscht werden. Es stehen lediglich zwei Dieselmotoren mit 140 bzw. 170 PS gepaart mit einem manuellen Sechs-Gang-Schaltgetriebe zur Verfügung. Auch das Drehmoment mit 350 Nm und der werksseitige Durchschnittsverbrauch von 6,4 Litern auf 100 km sind ident.Unser mit dem schwächeren Aggregat ausgestattetes Testmodell konnte diesen Wert sogar leicht unterbieten.











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