Ausgabe
10
2016


Umwelt

Start für das Öko-Triumvirat

Mit Spannung erwartet, rollt der neue Hyundai Ioniq nun als Hybrid-und Elektrovariante in den Handel, wir haben erste Kilometer mit dem Koreaner gesammelt.

Die Ziele des Hyundai-Konzerns sind ambitioniert. Bis 2020 sollen 28 alternativ angetriebene Modelle (Hyundai und Kia) auf den Markt kommen, die Koreaner möchten sich damit als Nummer eins in diesem Segment etablieren. Dass man das Vorhaben durchaus ernst meint, beweist nun der neue Hyundai Ioniq, der als weltweit erstes Modell mit gleich drei elektrifizierten Antrieben -Hybrid, Plug-in- Hybrid und Elektro -lanciert wird. Die Hybrid-Variante ist übrigens ab sofort im Handel, das rein elektrische Modell kommt Mitte November und die Plug-in-Variante wird dann im Sommer 2017 nachgereicht.

Überzeugende Technik, viel Hartplastik im Innenraum

Hybrid und Plug-in-Hybrid sind sich optisch sehrähnlich, die Batterieversion unterscheidet sich durch einen anderen Kühlergrill dann doch deutlich von ihren Geschwistern. Auch im Innenraum gibt es Unterschiede, im Gegensatz zu den Modellen mit zusätzlichem Verbrennungsmotor gibt es beim elektrischen Ioniq keinen klassischen Wählhebel, sondernlediglich vier Tasten für vorwärts, rückwärts, neutral und Parken, mehr ist auch nicht nötig. Bleiben wir gleich beim Stromer. Der verfügt über eine Batterie mit 28 Kilowattstunden und kommt auf eine (theoretische) Reichweite von 280 Kilometern. Unserer bisherigen Erfahrung nach mit E-Autosbedeutet das voraussichtlich rund 200 Real-Kilometer, Genaueres lässt sich freilich erst nach einem ersten Intensivtest sagen. Der Innenraum ist in beiden Modellen fein eingerichtet und bietet Platz bis zu fünf Personen, hinten ist allerdings aufgrund der abfallenden Dachlinie die Kopffreiheit etwas eingeschränkt.

Top-Garantie, faire Preise

Bei der Hybrid-Variante wird ein 105-PS-Benziner von einem 32-kW-Elektromotor unterstützt, das Duo macht seine Sache sehr gut. Top sind auch die Garantieleistungen von fünf Jahren, auf die Batterie gibt"s gar acht Jahre oder 200.000 Kilometer. Attraktiv auch die Preise: Der Ioniq Hybrid ist ab 24.990 Euro zu haben, der Elektro ab 33.990 Euro. Vorbildlich: Für das E-Modell soll eseine anbieterübergreifende Ladekarte geben, in Zusammenarbeit mit den "Energie-Ingenieuren" wird für Fuhrparks zudem eine Analyse angeboten, welches Ioniq- Modell den Anforderungen am besten entspricht.











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