Ausgabe
09
2016


Umwelt

Die Rechnung geht auf

Der Toyota Prius ist ohne Frage der Hybrid-Pionier. In mittlerweile vierter Generation bleibt er der polarisierenden Optik treu und setzt technisch neue Maßstäbe.

Keine andere Marke hat sich in den letzten Jahrzehnten so dem Hybrid-Antrieb verschrieben wie Toyota. Beim Start des ersten Prius im Jahr 1997 wurden die Japaner noch belächelt, die damals mitunter hochnäsige europäische Autoindustrie musste sich mittlerweile aber eingestehen, dass dieser technische Ansatz so verkehrt doch nicht war. Wie Sie in unserem Marktüberblick feststellen können, gibt es mittlerweile kaum einen namhaften Hersteller, der keine Hybrid-Fahrzeuge anbietet.

Optisch gewöhnungsbedürftig, technisch überzeugend

Doch zurück zum Prius. Toyota hat die optische Eigenständigkeit mit der neuen Generation auf die Spitze getrieben, Prius-Fahrer zeigen damit andererseits klar Flagge. Und überhaupt, bei diesem Auto zählen die inneren Werte, verglichen mit dem Vorgängermodell hat Toyota den Parade-Hybriden spürbar weiterentwickelt.

Das CVT-Getriebe -eine stufenlose Automatik, die sich die passende Drehzahl sucht und dort verharrt -ist für europäische Kunden zwar nach wie vor gewöhnungsbedürftig, mittlerweile aber längst nicht mehr so störend wie das noch vor zwei Generationen der Fall war. Offenbar hat Toyota hier auch bei der Dämmung nachgelegt und die Geräuschkulisse entschärft.

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Das Cockpit ist futuristisch, aber nicht unpraktisch, dank Head-up-Display hat man jetzt zudem die Geschwindigkeit gut im Blickfeld. Das Platzangebot ist tadellos, auch der Kofferraum ist gegenüber dem Vorgänger auf tadellose 501 Liter angewachsen. Der Fahrer -aufgrund der mittig angeordneten Instrumente in diesem Fall auch der Beifahrer - wird vom Prius mit vielen Parametern versorgt. Der Bordcomputer zeigt nicht nur den Verbrauch, sondern auch die Ersparnis in Euro gegenüber einem klassischen Verbrenner.

Ein echter Musterknabe

Und der kann sich durchaus sehen lassen. Innerstädtisch ist eine drei vor dem Komma machbar, selbst auf der Autobahn genehmigte sich der Prius nicht mehr als 4,5 Liter Super. Das einstige Manko, dass der Verbrauch bei schnellerer Fahrt überdimensional ansteigt, ist ausgemerzt. Rein elektrisch schafft"s der Japaner zwar nur ein paar hundert Meter, im Hybrid-Modus schaltet sich der Verbrenner beim Gleiten aber immer wieder ab und spart spürbar Sprit. Unterm Strich hat sich der Prius spätestens jetzt zur echten Alternative gemausert, auch oder gerade in Fuhrparks. Die Preisliste beginnt bei 29.990 Euro, der 1,5-prozentige Sachbezug wird dank 70 Gramm CO2 mehr als locker geschafft.











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