Ausgabe
09
2016


Auto

E. T. fährt vorne weg

Feinste Cockpit-Atmosphäre, höchster Komfort, autonom fahrende Assistenzsysteme und der größte Kofferraum der Klasse adeln das Mercedes E-Klasse T-Modell zum wohl aufregendsten Kombi am Markt.

Daimler lässt sich nicht lumpen. Was die S-und C-Klasse bereits vorgemacht haben, vollendet nun das E-Klasse T-Modell. Denn wie in der größeren und kleineren Verwandtschaft hält mit der Markteinführung der neuen "E"-Generation eine Menge Technik Einzug, die heute schon einen Ausblick auf das autonome Fahren der Zukunft liefert. Dazu zählt etwa der "Drive Pilot", der auf der Autobahn und Landstraße (und im Stau!) nicht nur Geschwindigkeit und Abstand zum Vordermann konstant hält, sondern auch den Überholvorgang völlig selbstständig übernimmt. Dazu muss einfach nur der linke Blinker gesetzt werden, damit das Fahrzeug den Vordermann rechts liegen lässt. Nicht weniger spektakulär ist der "Remote Park Pilot": Mittels einer Smartphone-App lässt sich das Fahrzeug damit wie per Fernbedienung in enge Parklücken oder Garagen lenken -wo normales Aussteigen unmöglich wäre. Feine Sache, so wie auch das zweite Handy-Gadget: Erstmals ersetzt das Smartphone auf Wunsch den Fahrzeugschlüssel. Mittels Near Field Communication (NFC) kann man die E-Klasse - ohne dass der Schlüssel auch nur in der Nähe wäre -mit dem Handy öffnen, versperren und starten.

Unvergleichliche Atmosphäre

Doch auch abseits dieser technischen Highlights kann der Kombiüberzeugen. Das Interieur etwa wirkt wie bei S-und C-Klasse aus einem Guss und zählt aus handwerklicher Sicht derzeit zu den stimmigsten Fahrerarbeitsplätzen überhaupt. Feinste Holzintarsien und poliertes Aluminium erzeugen in Kombination mit dem riesigen Wide-Screen-Display, das sowohl die Anzeige der Instrumente als auch das Infotainment darstellt, eine technokratisch-edle Atmosphäre, die dank perfekter Dämmung auch bei Tempo 220 nicht durch störende Windgeräusche zerstört wird. Kurzum: Hier fühlt man sich aufgehoben -auch wenn man selbst das Steuer übernimmt. Dann zeigt sich nämlich, dass die E-Klasse auch im Handbetrieb ein echter Reißer ist: Die Motoren -zur Auswahl stehen mit Marktstart am 15. Oktober zwei Benziner (E 200 und E 250) sowie der Diesel E 200d, im 4. Quartal werden dann stärkere Otto-Triebwerke und Selbstzünder nachgereicht - sorgen allesamt für ordentlich Vortrieb, die Lenkung ist stets angenehm sportlich-direkt und das Fahrwerk, vor allem mit der optionalen Luftfederung, ein echter Alleskönner, der auch kurzen Stößen die Härte nimmt. Was muss man dafür locker machen? Mindestens 52.958 Euro muss einem der Spaß wert sein. Immerhin, wer sichfür den Wagen entscheidet, der kann behaupten, er hätte das Geld aus pragmatischen Gründen in den größten Kofferraum (670 bis 1.820 Liter Fassungsvermögen) der Klasse investiert ...











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