Ausgabe
09
2016


Service

Wenn es doch mal kracht ...

Die Aufgabe eines Fuhrparkmanagers ist die optimale Planung und Organisation der Fahrzeugflotte. Manche Ereignisse kommen allerdingsüberraschend.

Schön, wenn es nicht passiert, auszuschließen ist es leider nicht. Die Rede ist vom Verkehrsunfall, der freilich auch mit dem Firmenauto vorkommt. Wenn es einmal kracht, ist die Situation sowohl für den Fahrer als auch für den Fuhrparkverantwortlichen unangenehm und stressig. Schließlich passiertder Crash selten vor dem Hof der Stammwerkstätte, sondern irgendwo in Österreich. Zudem muss der Mitarbeiter mobil bleiben.

In den meisten Fällen liegt nun zeit-und nervenaufreibende Koordinationsarbeit vor dem Fuhrparkverantwortlichen und dem Mitarbeiter: Wer schleppt das Auto ab, wer kann es reparieren, wer wickelt die Angelegenheit mit der Versicherung und wer versorgt den Fahrer mit einem Leihauto? Die Antwort auf diese Fragen istmittlerweile sehr einfach: die ARN-App.

Größtes unabhängiges Reparaturnetzwerk

Diese Handy-Applikation wird vom größten unabhängigen Reparaturnetzwerk Österreichs bereitgestellt: dem Automotive Repair Network des Lackherstellers Axalta. Es besteht aus den besten Lackierbetrieben, die mit den Axalta-Marken Spies Hecker oder Standox arbeiten. Mit aktuell 90 Partnerbetrieben ist das Netz in Österreich weitgehend flächendeckend, ein Ansprechpartner in jeder Region Österreichs verfügbar. Mindestens ebenso wichtig sind Qualität und Dienstleistungen, zu welchen sich die Betriebe verpflichtet haben.

Der Ablauf ist dabei sehr einfach: Der Firmenwagenfahrer lädt die ARN-App auf sein Handy und wählt seinen bevorzugten Reparaturbetrieb aus dem Netzwerk aus. Im Schadenfall muss der Fahrer lediglich die wichtigsten Parameter sowie den Unfallbericht am Handy eingeben, den Rest übernimmt die Partner-Werkstätte. Falls notwendig, wird das Fahrzeug abgeschleppt und ein Leihauto zur Verfügung gestellt. Die komplette Abwicklung mit der Versicherung übernimmt ebenso der Karosseriebetrieb. Nach erfolgter Reparatur bekommt der Firmenwagen-Fahrer sein Fahrzeug innen und außen gereinigt wieder zurück.

Qualität im Vordergrund

Auf die Qualität der Reparatur kann sich der Betroffene bei den Standoxund Spies Hecker-Kunden verlassen. Schließlich sind die Lackierbetriebe nach den modernsten Standards zertifiziert, die Lack-Produkte von den Automobilherstellern freigegeben. Nicht zuletzt wird der Fokus auf möglichst geringe Reparaturkosten gelegt und die günstigste Reparaturmethode bei gleichzeitig höchster Qualität ausgewählt. Dementsprechend gibt es auf die jeweilige Reparatur natürlich Garantie. Speziell beim Fahrzeugtausch beziehungsweise beim Weiterverkauf kommt dieser hohen Reparaturqualität große Bedeutung. zu.

Für Fuhrparkmanager gibt es noch einen weiteren Vorteil: Axalta stellt dem Kunden eine webbasierende Managementplattform zur Verfügung, die einen detaillierten Überblick über Standards und Serviceleistungen der Partnerbetriebe ermöglicht.











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