Ausgabe
07
2016


Freizeit

Die Gartenparty der etwas anderen Art

Seit 1993 ist das Festival of Speed südlich von London das Mekka weltweiter Autofans. Vom Oldtimer aus den 1920er-Jahren bis zum aktuellen F1-Boliden und historischen Motorrädern gab dort alles Gas, was Räder hat. Nebenbei stellte Ford den Fiesta ST200 vor.

Wenn im gepflegten Schlosspark ein ausgewachsener Dakar-Kamaz-Truck quer um die Ecke kommt, dann ist es wieder einmal Zeit für das Festival of Speed auf dem riesigen Anwesen von Lord March. Was im Jahr 1993 noch deutlich kleiner ausgelegt war, hat sich zu einem Motor-Event der Superlative entwickelt. Heuer wurden über 250.000 (!) Besucher an vier Tagen gezählt, selbst wenn das Wetter nicht immer mitspielte. Ford war nicht nur mit dem Le-Mans-Klassensiegerauto GT40 beim Hill-Climb vertreten, sondern auch mit zahlreichen anderen Modellen. Besonders beeindruckend der Amerikaner Vaughn Gittin Jr., der einen Ford Mustang (großes Bild) quer über den Kurs trieb und die Besucher mit Burnouts zum Jubeln brachte.

Vorstellung des Ford Fiesta ST200

Für Ford war das Festival of Speed aber auch die perfekte Bühne, den neuen Ford Fiesta ST200 (Bild oben) zu präsentieren. Der nochmals verschärfte Kleinwagen bringt es, wie der Name bereits verrät, auf satte 200 PS, die den Jubilar -der Fiesta feiert heuer seinen 40. Geburtstag -in 6,7 Sekundenauf 100 km/h katapultieren. Das noch sportlicher abgestimmte Fahrwerk in Kombination mit dem Leistungs-und Drehmoment-Plus sorgt für Fahrspaß vom Allerfeinsten. Zu erkennen ist der Power-Fiesta unter anderem an der grauen Lackierung, speziellen Leichtmetallfelgen und Recaro-Sitzen.

Legendäre Autos und prominente Fahrer

Zurück zum Festival of Speed. Auf einem eigenen Rallye-Kurs konnte man Legenden wie den Audi Sport-Quattro oder den Ford RS200 in Aktion bewundern, auch Exoten wie ein Ferrari 308 GTB durften nicht fehlen. Auf dem Hill-Climb-Kurs gaben sich F1-Boliden vergangener Tage ebenso ein Stelldichein wie jeneaus der Saison 2016, Gesamt-und Klassensieger der diesjährigen 24 Stunden von Le Mans waren ebenso vertreten. Aber nicht nur ehemalige und aktuelle Siegerautos waren vor Ort, auch etliche der dazugehörigen Fahrer wie Jackie Stewart, Nico Rosberg, Alex Wurz, Ken Block und viele mehr. Die britischeCoolness war auch am Besucherparkplatz zu sehen, betuchte Teilnehmer stellten Aston Martin DB5 oder auch Porsche 918 Spyder schlammverschmiert in die gatschige Wiese ...











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