Ausgabe
01
2016


Service

Wo soll repariert werden?

Nach einem Unfall stellt sich die Frage: Wo soll das Auto repariert werden? Doch darauf gibt es keine Pauschalantwort, gute Gründe sprechen sowohl für die freien Werkstätten als auch für die Vertragspartner und markenunabhängigen Reparaturnetzwerke.

Im Laufe der Zeit erwischt es vermutlich jeden zumindest einmal. Die Rede ist von einem Schaden am Fahrzeug, egal ob harmloser Parkrempler oder Unfall. Wer beruflich auf sein Fahrzeug ange wiesen ist, möchte den Schaden natürlich schnellstmöglich behoben wissen, zumindest dann, wenn die Fahrtauglichkeit eingeschränkt ist. Und dann stellt sich die Frage: Wer repariert das Fahrzeug nicht nur schnell und professionell, sondern im Idealfall auch günstig? Der Kunde muss sich entscheiden, ob er sich an eine freie Werkstätte, an den Vertragspartner oder an ein unabhängiges Reparaturnetzwerk wendet. Dabei haben alle Spezialisten durchaus ihre Vorzüge - die individuelle Situation entscheidet darüber, was in welchem Fall die beste Wahl wäre.

Alle Anbieter haben individuelle Vorteile

Nehmen wir an, der Leasingvertrag für das Fahrzeug ist ausgelaufen und der Wagen wurde von der Firma gekauft. In so einem Fall bieten sich auch freie Werkstätten an, liegt ihr Preis doch häufig bis zu 30 Prozent unter jenem, den Vertragswerkstätten für die gleiche Reparatur verlangen würden. Darüber hinaus bietet etwa Forstinger mit der "Business-Forteils-Karte" jedem Fuhrparkbetreiber, egal ob drei oder dreihundert Fahrzeuge verwaltet werden, spezielle Boni und Rabatte an. Dass man als Karten-Besitzer darüber hinaus bevorzugt behandelt wird, also sowohl in den Werkstätten als auch in den Filialen schneller bedient wird, ist ein weiterer Pluspunkt (siehe S. 25).

Nach dem Unfall mobil bleiben

Anderes Beispiel: Der Leasingvertrag läuft noch und der Fahrer braucht für die Zeitspanne der Reparatur ein Ersatzfahrzeug. In diesem Fall sind die Vertragswerkstätten (Stichwort: Mobilitätsgarantie), die Reparaturnetzwerke der Hersteller (wie etwa die "Unfall-Spezialisten" des VW-Konzerns) oder die markenunabhängigen Schadensspezialisten von Denzelcare, (beides auf S. 24) die richtigen Ansprechpartner, gilt doch gerade im gewerblichen Bereich das Motto "Zeit ist Geld". Sie alle organisieren nämlich den kompletten Schadensverlauf (inklusive Versicherungsbürokratie), lassen das Auto abschleppen und bringen im gleichen Atemzug das kostenlose Ersatzfahrzeug an den Unfallort. Der Vorteil: Der Ersatzwagen entspricht bei fast allen Anbietern dem Segment des Unfallwagens. Ist also ein Transporter gefragt, wird auch ein Transporter zur Verfügung gestellt.

Keine bösen Überraschungen

Gut zu wissen: Die Reparaturen werden bei professionellen Anbietern so durchgeführt, dass dem Kunden bei der Rückgabe des Leasingfahrzeugs keine bösen Überraschungen drohen. Das gilt für große als auch für kleine Reparaturen.











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