Ausgabe
11
2015


Service

Sprachrohr und Netzwerk

Der deutsche Fuhrparkverband feiert sein 5. Bestandsjubiläum, die Jubiläumsveranstaltung wurde als offenes Verbandsmeeting mit fachlichen und feierlichen Inhalten gestaltet.

Auch wenn der deutsche Bundesverband Fuhrparkmanagement, kurz BVF, erst Mitte Oktober vor fünf Jahren gegründet wurde, man könne, so der Vorstandsvorsitzende Marc-Oliver Prinzing, durchaus stolz sein, was man auf die Beine gestellt hat: "Wir nehmen dieses Jubiläum zum Anlass, einen Blick zurück, aber vor allem einen Blick nach vor zu werfen. Mobilitätsmanagement ist für die Unternehmen und Organisationen erfolgskritisch. Da es hier viele verschiedene Interessensgruppen gibt, ist eine starke Meinungsvertretung der Flottenbetreiber unerlässlich", so der Verbandschef.

Fachlicher Austausch und persönliche Kontakte

Der deutsche Fuhrparkverband hat sich in den vergangenen Jahren zu einem anerkannten Sprachrohr und Netzwerk von und für Fuhrparkmanager entwickelt. Der fachliche Austausch steht hier ebenso im Vordergrund wie persönliche Kontakte. Das weiß auch BVF-Geschäftsführer Axel Schäfer: "Wer ein Problem oder ein Thema hat, der kann die Gremien, Fachkreise, die Verbandsjuristen oder alle Mitglieder um Rat bitten -undbekommt ihn zügig und unkompliziert."

Fachkreise zu unterschiedlichen Themen

Regionale Netzwerktreffen haben sichäußerst positiv entwickelt, so Schäfer weiter: "Ein Herzstück sind unsere Fachkreise. Dort setzen wir uns im Rahmen des Verbandes gemeinsam intensiv mit speziellen Themen auseinander und erarbeiten Konzepte, Veranstaltungsformate und Lösungen." Die Fachkreise sind dabei auf die jeweilige Zielgruppen ausgerichtet, zum Beispiel "kommunales Fuhrparkmanagement", "Leasing" oder "Transporter/Nutzfahrzeuge", "Mobilitätsmanagement" und "Unfallverhütungsvorschriften".

Mehr Gewicht in der Politik

Auch gegenüber politischen Gremien vertritt der BVF die Meinung seiner Mitglieder und äußert sich immer wieder zu für Fuhrparkpraktiker wichtigen Themen wie beispielsweise der Pkw-Maut, der Kfz-Steuer oder zu Rückrufen der Automobilhersteller. Ziel des Verbandes ist es, noch mehr Gewicht in Industrie undPolitik zu erreichen, zudem dürfe Fuhrparkmanagement längst nicht mehr auf Fahrzeuge beschränkt werden, sondern müsse auch effiziente Mobilitätslösungen miteinschließen.

150.000 Fahrzeuge

Bei der nach dem Verbandsmeeting durchgeführten Mitgliederversammlung wurde das vierköpfige Vorstandsteam für die nächsten fünf Jahre bestätigt, das Mandat von Schäfer wurde bereits im vergangenen Jahr verlängert. Die Dimensionen, die der BVF mittlerweile erreicht hat, sind durchaus beeindruckend, vertritt man doch 280 Unternehmenmit rund 150.000 Fahrzeugen. Die Fuhrparks der Mitglieder erstrecken sich von fünf bis 20.000 Fahrzeugen.

Die beachtlichen Erfolge in nur fünf Jahren zeigen auf, dass es auch in Österreich nicht zu spät ist, die Gründung eines solchen Verbandes ins Auge zu fassen. Axel Schäfer wird dazu als Gastreferent bei der am 14. Juni 2016 in der Hofburg stattfindenden FLEET Convention sprechen. (STS)











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