Ausgabe
10
2015


Auto

Wellness aus Korea

Viel Raum und Luxus zu einem fairen Tarif: Der Hyundai Grand Santa Fe ist alles andere als ein Schnäppchen - doch bietet er viel mehr als die noch teurere Konkurrenz.

Der Grand Santa Fe ist Hyundai "s dickstes Ding. Und die Koreaner haben verstanden, wer in der obersten SUV-Liga mitspielen will, der darf auch einen entsprechenden Preis verlangen. So kostet das 4,91 Meter lange SUV mindestens 57.490 Euro. Das ist nicht günstig, aber immerhin noch knapp zehn Tausender günstiger als etwa ein Audi Q7. Doch: Während der Deutsche bloß als wenig luxuriöse Basisvarianten überzeugt, verwöhnt der Hyundai mit einer Komplettausstattung.

Viel Raum, viel Luxus

Zu den Highlights der Serienausstattungen zählen unter anderem die dritte Sitzreihe im Kofferraum, die über eine eigene Klimasteuerung verfügt, sowie das große Navi, der schlüssellose Zugang und Motorstart, Xenonscheinwerfer und elektrisch verstellbare Ledersitze samt Sitzheizung beziehungsweise Belüftung vorn und in der zweiten Reihe.Dass darüber hinaus die Bedienung ab dem ersten Moment keine Probleme macht, die Menüs stimmig aufgebaut und sämtliche Tasten und Knöpfe logisch angeordnet sind, fördert die Wohlfühlatmosphäre zusätzlich.

Apropos Wohlfühlen: Um 22,5 Zentimeter ist der Grand Santa Fe länger als sein kleinerer Namensvetter. Und die schlagen sich fast ausschließlich in einem längeren Radstand und ergo in mehr Knieraum für die Fondpassagiere nieder. Fakt ist: Mögen die Beine der Mitfahrer auch noch so lang sein, als unbequem wird keiner die Reise auf der dreigeteilten Rückbank empfinden. Etwas anders sieht es da aber ganz hinten aus, die Plätze sechs und sieben werden im Alltag wohl eher nur von den Kleinsten geentert werden. Und was passt in den Kofferraum? Zwischen 634 und 1.842 Liter, wobei die maximale Zuladung bei609 Kilogramm erreicht ist.

Starker Diesel

Wer den Santa Fe nicht bis zum Anschlag vollräumt, der hat auch viel Freude mit dem 2,2-Liter-Dieselmotor, der dank 200 PS Leistung und 436 Newtonmeter Drehmoment gehörig anschiebt. Dazu ist der Koreaner butterweich gefedert, was vor allem auf langen Autobahnetappen eine wahre Wohltat ist, denn so lassen sich auch mehrere hundert Kilometer völlig entspannt abspulen.

Das gefällt uns: der Komfort, die Ausstattung, das Preis-Leistungs-Verhältnis

Das vermissen wir: eine etwas höhrere Zuladung und einen stärkeren Motor

Die Alternativen: Kia Sorento, Audi Q7, BMW X5, Mercedes GLE











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