Ausgabe
04
2012


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Der Stromschnelle

Optisch ist er auffällig, der Fisker Karma, akustisch überhaupt nicht. Denn dieses Premium-Luxusautomobil, man mag es kaum glauben, ist tatsächlich ein Elektroauto.

Passend ist dabei die Philosophie von Firmengründer Henrik Fisker, der auch für das Design verantwortlich zeichnet: "Der Karma beweist, dass wir umweltfreundliche Autos fahren können, ohne die emotionalen Dinge zu opfern, wegen derer wir uns an erster Stelle in Autos verlieben."

Aber jetzt in medias res und zum Objekt der Begierde. Der Fisker Karma ist ein völlig neu entwickeltes Fahrzeug, mit neuer Technologie von einer völlig neuen Firma. Die technischen Daten: 403 PS Gesamtleistung, 1.330 Newtonmeter (!)Drehmoment, in 5,9 Sekunden von 0 auf 60 Meilen pro Stunde (97 km/h), 210 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit, 2.200 Kilogramm Eigengewicht. Obwohl der Fisker Karma kein Leichtgewicht ist, geht er aufgrund des überdimensionalen Drehmoments ab wie die sprichwörtliche Rakete. Nicht nur optisch vermittelt das Luxuselektrofahrzeug Dynamik, auch das Fahrverhalten ist agil, der Karma liegt satt auf der Straße, dem optischen Auftritt entsprechend.

Bis zu 80 Kilometer rein elektrisch

Das Fahrzeug kann rein mit elektrischer Energie bis zu 80 Kilometer weit fahren. Geht der elektrische Saft zur Neige, sorgt ein 175 Kilowatt-Generator, der von einem turbogeladenen 2,0-Liter-Benzinmotor angetrieben wird, für weitere 400 Kilometer. Somit kommt man auf einen -theoretischen -Durchschnittsverbrauch von 2,4 Liter/100 Kilometer und einen CO 2 -Ausstoß von 83 Gramm/Kilometer. Sitzt man einmal im Karma, umgibt einen Luxus pur. Verarbeitet sind die edelsten Materialien, wobei auch hier auf größtmöglicheUmweltverträglichkeit wert gelegt wird. Apropos sitzen, für die Fondpassagiere ist das Platzangebot etwas eingeschränkt. Ebenso verhält es sich mit dem Kofferraum. Aber zwei Golfbags sollten sich trotzdem ausgehen.

Kein Sonderangebot

Um in den Genuss dieser luxuriösen, ökologischen Fortbewegungsart zu kommen, muss man sich an die Fisker Austria GmbH in Mödling wenden und dort zumindest knapp 110.000 Euro hinblättern.











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