Ausgabe
07
2015


Auto

Knäckebrot deluxe

Volvo startet mit dem neuen XC90 in eine neueÄra, vergisst dabei aber nicht auf die stärken, die seit Jahren für die schwedische Marke stehen: sicherheit und Umweltfreundlichkeit.

Schweden hat beim Eurovision Song Contest in Wien gewonnen, ein weiterer Gewinner auf schwedischer Seite ist der neue XC90. Weltweit wurden bereits 30.000 Kaufverträge unterschrieben, ohne dass das Fahrzeug von Kunden in Augenschein genommen werden, geschweige denn gefahren werden konnte. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Trotz der stattlichen Außenabmessungen wirkt das SUV klar gezeichnet, modern und agil, was sich nahtlos im Innenraum mit hochwertigen Materialien, Verarbeitung und Design fortsetzt.

ein neues zeitalter

Das Smartphone-Zeitalter hält nun auch bei Volvo Einzug und wird durch einen Touchscreen als zentrale Anlaufstelle für Radio, Multimedia, Navigation und Klimaanlage eingeläutet. Kleiner Kritikpunkt am Rande: Die Einstellungen der Temperatur und Sitzheizung könnte man ruhig mit Drehreglern besetzen. Volvo-typisch eine wahre Freude sind die Sitze, vor allem mit der optionalen Massagefunktion. Im knapp fünf Meter langen Premium-SUV können bis zu sieben Plätze genutzt werden, ehrlicherweise ist die optionale dritte Sitzreihe aber nur für Personen unter 1,70 Meter gedacht. Für Gepäck steht je nach Bestuhlung ein Kofferraumvolumen von 721 bis 1.868 Litern zur Verfügung.

safety First

Volvo leistet einmal mehr Pionierarbeit in puncto Sicherheit. Erstmals gibt es neben den bereits bekannten Helferlein auch einen Kreuzungsbremsassistenten und ein "Run Off Road Protection System", das das Abkommen von der Fahrbahn verhindern soll. Somit kommt man dem Ziel, demnach 2020 keine Insassen in einem Volvo mehr zu Tode kommen oder schwer verletzt werden sollen, wieder ein Stück näher.

Ausschließlich Vierzylinder

Angeboten wird der XC90 ab sofort als T6 mit einem Vierzylinder-Benziner (320 PS) und als D5 mit einem Vierzylinder-Diesel (225 PS), beide Motoren sind mit Allrad und Achtgang-Automatik ausgerüstet. Sorge, dass die Vierzylinder in Sachen Laufruhe und Durchzug nicht dem Klassenstandard entsprechen, sind übrigens unangebracht. Eine Hybridversion mit einem CO2-Ausstoß von 49 Gramm/km wird im Herbst nachgereicht, Ende 2015 folgen ein 190-PS-Diesel mit Frontantrieb und ein 254-PS-Benziner.











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