Ausgabe
07
2015


News

Der verrückte Schweizer

Auto-Visionär Frank M. Rinderknecht, CeO des Schweizer thinktanks Rinspeed -gab auf der Fleet Convention einen Ausblick auf das autonome Fahren der Zukunft.

Es gibt wohl nicht viele Menschen, die sich selbst für verrückt erklären und auch noch stolz darauf sind. Frank M. Rinderknecht zählt dazu. Und er erklärt auch gleich warum: "Verrückt finde ich ein Kompliment, ein positives Attribut. Verrücken heißt schließlich nichts anderes als bewegen. Und genau das wollen wir." Starke Worte eines Mannes,der in den letzten Jahren und Jahrzehnten tatsächlich viele auf den ersten Blick verrückte Fahrzeugstudien auf die Räder gestellt und auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert hat. Für die FLEET Convention genau der richtige Mann, um einen visionären Blick auf das (Firmen-)Auto der Zukunft zuwerfen.

Nicht auf den Menschen vergessen

Eines ist für Rinderknecht von immenser Bedeutung: Was auch immer die Technik der Zukunft bringt, man darf den Menschen dabei nicht vergessen: "Mobilität ist Emotion und Emotionen machen das Leben aus." Der Erfinder des Multifunktionslenkrades hat sich an die Fahnen geheftet, über den Tellerrand hinauszusehen. Die Welt wird immer komplexer und geht es nach dem Schweizer Visionär, dann stehen wir an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, jenem der Robotik und Automatisierung.

Smartphone auf Rädern

Die Autohersteller sind heute mehr denn je gefordert, den Anschluss an neue Technologien nicht zu verpassen: "Die alte und die neue Welt prallen gerade aufeinander, das bedeutet eine große Gefahr für eingesessene Hersteller. Das Auto der Zukunft wird ein Smartphone mit Rädern sein, es gibt eine neue Wertschöpfung und neue Geschäftsmodelle. Der Verbrennungsmotor wird verschwinden und viele Firmen müssen lernen, sich zu differenzieren." Und Rinderknecht legt nach: "Der Softwaredes Autos gehört die Zukunft, nicht der Hardware."

lachen bringt Kreativität

Firmen wie Google seien daran interessiert, den Menschen möglichst 24 Stunden am Tag online zu halten und durch unterschiedliche Angebote Geld zu verdienen. Und aktuell sei die Mobilität einer jener Bereiche, in dem noch sehr viel Potenzial stecke. Rinspeed hat mit dem Budii -der in der Hofburg zu bestaunen war -versucht, all diese Aspekte in ein Fahrzeug zu packen. Wann solche Autos die Straßen erobern werden, ist zwar ungewiss, aber: "Ab 2020 könnten wir erste autonom fahrende Autos auf den Autobahnen sehen, bis auch Verkehrssituationen in der Stadt vollautomatisch gemeistert werden, wird es aus verschiedenen Gründen wohl noch länger dauern.

Und woher nimmt Frank M. Rinderknecht seine Inspiration und seine Kreativität? "Das Lachen darf nicht zu kurz kommen! Lachen entspannt und ermöglicht Kreativität."











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