Ausgabe
04
2012


Aufsteigen

Garanten für Mobilität

5.500 Kfz-Betriebe sorgen inÖsterreich dafür, dass Flotten fachgerecht gewartet werden und immer in Bewegung bleiben.

Optimale Wartung, gepaart mit möglichst individueller Betreuung und gleichzeitig geringem Zeitaufwand, erleichtert das Flottenmanagement für Pkws, Nutzfahrzeuge oder Lkws. Entsprechende Services reduzieren Kosten und Stehzeiten und tragen damit zur effizienten Nutzung der Fuhrparks bei. Österreichs Kfz-Techniker sorgen mit ihrem Know-how und ihren Dienstleistungen dafür, dass Flotten mobil bleiben.

FLOTTE&Wirtschaft traf Komm.-Rat. Friedrich Nagl, Bundesinnungsmeister der Kfz-Techniker, zum Gespräch.

Die Zahl von Firmenfahrzeugen inÖsterreich steigt stetig an. Welchen Stellenwert hat die regelmäßige Wartung dieser Fahrzeuge?

Nagl: Einen sehr hohen, denn nur die Wartung in offiziellen Betrieben gewährleistet den reibungslosen Alltagsbetrieb, der gerade im Bereich der Firmenfahrzeuge von enormer Wichtigkeit ist. Insgesamt gibt es in Österreich rund 5.500 Betriebe, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese sorgen für Mobilität und sind ein Motor für die Wirtschaft. Denn jeder vierte Arbeitsplatz in Österreich hängt direkt oder indirekt mit dem Automobil zusammen.

Welche Serviceleistungen dürfen Kunden in österreichischen Kraftfahrzeug-Betrieben erwarten?

Nagl: Kunden haben die Sicherheit, dass ihre Flotten in jedem offiziellen Betrieb optimal gewartet werden. Darüber hinaus erhalten sie nur dort sowohl Garantie als auch Gewährleistung und sind somit bei Reklamationen abgesichert.

Welche Bedeutung messen Sie Firmenfahrzeugen zu?

Nagl: Eine immens hohe. Nur wenige denken darüber nach, welche Bedeutung Flotten zukommt -ob es sich um den Transport von Gütern oder diversen Dienstleistungen in verschiedensten Bereichen handelt. Flotten bringen, was wir täglich brauchen. Die Kfz-Techniker sorgen dafür, dass diese trotz aller Erschwernisse, die auch Flottenbetreiber betreffen, in Bewegung bleiben.

Von welchen Erschwernissen sprechen Sie konkret? Nagl: Es sind einerseits die Teuerungen, die uns alle treffen, vor allem die steigenden Sprit-Preise, andererseits aber auch ständig neue Einschränkungen wie die Parkraumbewirtschaftung in Wien, die gerade ausgeweitet wird. Solche Maßnahmen sind ein Bremsklotz für die Wirtschaft, weshalb wir sie auch vehement ablehnen.











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