Mar
05
2015


Auto

Der unglaubliche Marchionne

Ähnlich wie der unglaubliche Hulk, scheint auch der Fiat-Chef zwischen Genie und Wahnsinn hin und her gerissen zu sein.

Neben den oft schwer verständlichen, strategischen Entscheidungen der letzten Jahre (Alfa Romeo, Lancia, etc.), präsentierte sich Marchionne auf dem Genfer Automobilsalon wieder sehr schwer nachvollziehbar. So solle Fiat in Europa nicht weiter als Marke für den Massenmarkt auftreten. Dies sei unter anderem ein Grund dafür, weshalb nicht alle Segmente bedient werden.

 

Während beinahe alle erfolgreichen europäischen Hersteller also auf Baukastenplattformen und damit auf Modellfeuerwerke setzten, stellt sich das Fiat-Oberhaupt gegen diesen Trend und bleibt weiter bei der Ausschlachtung des 500er.

 

Denn 2016 soll auch der Punto von einer weiteren Mutation des kleinen Wagens ersetzt werden. Auch die verspätete Fortführung des Bravo, der ebenfalls erst 2016 kommen wird, passt so richtig zur Marchionnes unvorstellbaren Ankündigungen wie etwa: „Die Marke Fiat wird in Europa nicht versuchen Marktanteile zurückzuerobern.“ Die Händler zittern, die Fans weinen. Aber zumindest den Mitbewerb wird’s freuen.


Matthias Kreutzer

www.fiat.at







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