Ausgabe
10
2012


Einsteigen

Durchgängig geöffnet

Ford bringt den völlig neu entwickelten B-MAX auf den Markt, das Besondere ist dabei das Türkonzept ohne B-Säule.

Der neue Ford B-MAX fällt auf, vor allem wenn alle Türen geöffnet sind. Der kleine Ford hat ein Easy-Entry-Türsystem mit integrierter B-Säule und Schiebetüren. Im Klartext heißt das, es wird auf eine konventionelle B-Säule verzichtet, was einen bequemeren Zugang ins Wageninnere ermöglicht.

Erst durch das Zusammenspiel beider Seitentüren entsteht das stabilisierende Element, das auch im Falle eines Crashes die Energie wie bei einer herkömmlichen B-Säule absorbieren kann. Durch dieses Konzept entsteht eine komplett barrierefreie Karosserie-Öffnung mit einer Breite von 1,5 Metern. Das Ein-und Aussteigen, das Beladen sperrigerGüter beziehungsweise das Anschnallen des Nachwuchses auf den Rücksitzen wird dadurch wesentlich vereinfacht, der B-MAX zählt ohne Frage zu den praktischsten Vertretern seiner Klasse.

Es kommt doch auf die Länge an

Das Fassungsvermögen des Innenraums ist äußerst variabel. Darin lassen sich dank des einfach nutzbaren Sitzsystems Gegenstände mit einer Länge von bis zu 2,35 Metern verstauen und das bei einer Fahrzeug-Gesamtlänge von nur knapp über 4 Metern. Aufgrund der Außenabmessungen ist der B-MAX auch für den urbanen Bereich besonders prädestiniert.

Das Einparken wird noch dazu durch eine Rückfahrkamera beziehungsweise das Park-Pilot-System erleichtert, beides steht optional zur Verfügung.

Sparsam und kommunikativ

Der B-MAX wartet mit vier Benzinern und zwei Dieselmotoren (75 -120 PS) auf. Die Triebwerke sind allesamt sehr sparsam, besonders interessant ist der neue 1.0 Liter EcoBoost Turbobenziner mit 3 Zylindern. Die Kraftübertragung erfolgt über ein 5-Gang-Schaltgetriebe, für den 1.6i TiVCT gibt es zusätzlich eine 6-Gang-Automatik.

Der ab 16.800 Euro erhältliche Minivan zeichnet sich auch durch das innovative, sprachgesteuerte Kommunikationsund Entertainmentsystem SYNC aus. Dieses ist nicht nur ein Schnittstellen-Management, sondern auch ein automatisches Notruf-System, das im Fall eines Unfalls selbstständig die Rettungkräfte informiert.











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