Ausgabe
07
2013


Umsteigen

K.I.T.T. wird zur Realität

Beim 61. internationalen Motorpressekolloquium von Bosch wurden Produkte und Spritsparinnovationen präsentiert, die künftig in den Fahrzeugen zum Einsatz kommen sollen.

Fast gespenstisch mutet die Fahrt in einem Auto an, das selbst seine Runden dreht. Es reagiert auf rote Ampeln und plötzlich auf die Fahrbahn tretende Fußgänger. Der "Fahrer" hat dabei nur eine kontrollierende Funktion, Knight Rider und das Wunderauto K.I.T.T. lassen also grüßen. Bis zur Serienreife vergeht allerdings noch einige Zeit. Bereits 2015 kommen wird der erweiterte Parkassistent inklusive Fernsteuerung, um das Auto in engen Garagen zu manövrieren. Das Fahrzeug wird sich seinen Platz in Parkhäusern selbst suchen können.

eClutch, iBooster und Co

Darüber hinaus reicht die Palette an neuen Produkten vom Hydraulik-Hybriden bis zum vernetzten Fahren. Oder zum Beispiel die elektrisch betätigte Kupplung (eClutch). Diese schaltet in den Leerlauf, wenn der Fahrer kein Gas gibt, der Verbrauch soll um gut fünf Prozent vermindert werden. Ein innovativer Bremskraftverstärker (iBooster), der die Anforderungen von elektrischen Antrieben und Fahrerassistenzsystemen erfüllt, arbeitet elektromechanisch und benötigt keinen Unterdruck vom Motor. Er ermöglicht eine hohe Rekuperation und vergrößert die elektrische Reichweite.

Zahlreiche Hybrid-Variationen

Das "Boost Recuperation System" gilt als Einstiegshybrid für die Mittelklasse und bildet mit seiner höheren Spannungslage auch den Grundstein für die neuen 48-V-Bordnetze. Die Kraftstoffersparnis beträgt bis zu sieben Prozent. Der neuartige Antrieb - Hydraulik-Hybrid - kann Verzögerungsenergie in einem Druckbehälter speichern und mit einem Hydraulikmotor wieder in Vortrieb umwandeln. Der Verbrauch sinkt im Schnitt um 30 Prozent.

Ob Kunden ein Auto mit Verbrennungsmotor oder zusätzlichem Elektroantrieb fahren, hängt stark von der Bauart des Wagens ab. Dr. Markus Heyn, Vorsitzender des Bereichsvorstandes Diesel Systems: "Bei Kleinwagen halte ich innermotorische Maßnahmen für ausreichend. Für Antriebe in der Mittelklasse arbeiten wir ebenfalls an einer ähnlichen Technik. In der Mittel-bis zur Oberklasse muss mehr aufgeboten werden, beispielsweise Plug-in-Hybrid-Systeme."











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