Ausgabe
07
2013


Aufsteigen

Sportheck statt Sportback?

Auch wenn die Mehrheit der A3-Käufer zum Fünftürer greift, die A3-Limousine könnte sich gerade im Firmenbereich als Alternative etablieren.

Klassische Limousinen mit Stufenheck haben in Europa einen schweren Stand, die Kombiversionen haben ihnen längst den Rang abgelaufen. Kein Wunder, schließlich haben sie das Handwerker-Image längst abgelegt und sich dem Lifestyle verschrieben. In den USA und Asien ist das freilich anders, wer dort keine Limousine anbieten kann, braucht die Baureihe dort erst gar nicht zu lancieren.

Dem beugen sich auch immer mehr europäische Hersteller, die ihre Limousinen dann freilich auch in der Heimat feilbieten. Jüngstes Beispiel ist der neue Audi A3, der hierzulande als fünftürige Sportback-Variante hoch im Kurs steht. Immerhin soll es die erstmals angebotene A3-Limousine auf einen Anteil von 12 Prozent schaffen, die Markteinführung erfolgt am 20. September.

Ausstattungsfeatures vom Audi A8

Die Linienführung der Kompakt-Limo ist durchaus gefällig und sportlich, dass es im Fond in Sachen Bein-und Kopffreiheit eher eng zugeht, war bei den Abmessungen zu erwarten. Gerade beim Einsatz als Firmenauto zählt aber ohnedies deutlich mehr, was sich in Reihe eins abspielt. Und hier steht der Viertürer den anderen Modellen um nichts nach. Die Platzverhältnisse sind ordentlich, Verarbeitungsqualität und Ergonomie sowieso. Mittlerweile -gegen ordentliches Kleingeld versteht sich- ist es möglich, die Ausstattung fast auf das Niveau des Audi-Flaggschiffes A8 zu bringen. Das Audi Multimedia-InterfaceMMI lässt sich nicht nur durch Drehen, Drücken sowie per Spracheingabe, sondern auch mittels Aufmalen von Buchstaben auf den Controller steuern. Dass der Preis der Kompaktklasse mitunter deutlich entwächst, muss in Kauf genommen werden.

Große Antriebsvielfalt

In Sachen Antrieb wartet die A3-Limousine zum Start mit drei Benzinern (125, 140 und 180 PS) sowie einem 150 PS TDI auf, DSG steht ebenso in der Preisliste wie der quattro-Antrieb. Wer aus dem Vollen schöpft, knackt selbst die 40.000-Euro-Grenze spielend.

Ob man dann nicht lieber gleich eine Klasse höher geht? Nun, zum einen wiederholt sich das Aufpreis-Spiel dort eine Oktave höher, zum anderen sieht die A3-Limousine ja eh ein bisserl wie ein A4 aus, oder?











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