Ausgabe
07
2013


Aufsteigen

Der Name ist Programm

Tschechische Eleganz der feinen Art:Škoda schickt die zweite Generation des Superb in ihre zweite Lebenshälfte. Mit zahlreichen feinen Details wurde das Auto weiter aufgepeppt.

AlsŠkoda im Jahr 2001 in die (obere) Mittelklasse einstieg und diesem Auto den Namen Superb gab, wusste man selbst nicht so recht, ob man mit diesem Fahrzeug Erfolg haben würde. Doch die -eher konservativen -Erwartungen wurden spätestens mit der zweiten Generation (ab 2008) übertroffen, die (wie esin dieser Klasse üblich ist) nicht nur als Limousine, sondern 2009 auch als Combi auf den Markt kam. Insgesamt wurden in den vergangenen 12 Jahren etwa 600.000 Superb verkauft; in Österreich waren es in diesem Zeitraum rund 10.000 Einheiten.

Flexibler Kofferraum der Limousine bleibt

Ende Juni hatŠkoda sein nobelstes Modell einer Verjüngungskur unterzogen: Die Frontpartie wurde bis zur A-Säule völlig neu gestaltet; dem Zug der Zeit gemäß erhielt nun auch der Superb Bi-Xenon-Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht sowie LED-Blinker. Beseitigt wurde auch eine Design-Schwachstelledes bisherigen Superb, nämlich das Heck. Nun ist der Abschluss klarer, präziser, die Leuchten hübscher (und serienmäßig in LED). Doch keine Angst. Die so genannte Twindoor-Heckklappe, die die Superb Limousine von allen Konkurrenten unterscheidet, ist natürlich geblieben. So lässt sich weiterhin entweder nur der Kofferraumdeckel oder (für größere Zuladung) die Klappe samt Heckscheibe öffnen. Allerdings muss man dafür nicht mehr wie bisher eine Umschalttaste drücken, sondern hat je ein Knopferl zur Verfügung. Max Egger, Chef des Importeurs, rechnet für heuer mit etwa 1.400 Verkäufen. "Damit sind wir in diesem Segment wieder ganz vorn." Der Grund dafür liegt auch im riesigen Kofferraum und im perfekten Fußraum in Reihe 2.

4 Benziner, 3 Turbodiesel

Angeboten wird der Superb mit 4 Benzinaggregaten (125,160, 200 und 260 PS) sowie 3 Dieselmotoren (105,140 und 170 PS), die um bis zu 19 Prozent weniger verbrauchen als bisher. Die Preise: ab 25.600 Euro (Limousine) bzw. 26.700 Euro (Combi). Wie bisher dürften 4 Fünftel der Verkäufe auf den Combi entfallen.











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