Ausgabe
12
2011


Einsteigen

Reisender mit neuer Heimat

Rocky Balboa, Spaghettiwestern, Madonna und Pizza Hut: Die Kombination von Italien und USA ist zweifellos für einige Erfolge gut. Gilt das auch für den Autobereich?

Fiat-Konzernchef Sergio Marchionne glaubt so fest daran, dass er nach derÜbernahme von Chrysler die europäischen Aktivitäten der Marken Chrysler und Dodge einstellen ließ. Einige Modelle gibt es weiterhin, doch unter anderem Namen: Aus dem Dodge Journey wurde der Fiat Freemont, aus dem Chrysler 300C der Lancia Thema. Auch den Chrysler Voyager gibt es ab sofort bei 37österreichischen Lancia-Händlern.

Perfekt für Vielfahrer

"Mit dem Voyager haben wir das perfekte Modell für stil-und komfortbewusste Vielfahrer im Programm", sagt Peter Brandl, Verkaufsleiter von Denzel. Die Autohausgruppe fungiert an zwei Wiener Standorten als Lancia-Händler. Wir haben mit dem ersten gelieferten Voyager eine Ausfahrt durch die Bundeshauptstadt unternommen. Dabei zeigt sich, dass diebekannten Qualitäten erhalten geblieben sind: Der Kofferraum fasst beachtliche 934 bis gewaltige 2.912 Liter, der siebensitzige Innenraum kann nach wie vor dank "Stow"n"Go" individuell gestaltet werden. Trotz 307,8 Zentimeter Radstand sorgen leichtgängige Lenkung und Rückfahrkamera für Komfortin der Innenstadt.

Auf der Autobahn ermöglicht der 2,8-Liter-Diesel entspanntes Gleiten - sportliche Höchstleistungen darf man trotz 183 PS nicht erwarten, was auch an der Abstimmung der 6-Gang-Automatik liegt. Der 283-PS-Benziner dürfte angesichts von 10,8 Liter Durchschnittsverbrauch ein Liebhaberfahrzeug bleiben.

Vorsteuerabzug als Trumpf

Der Innenraum, stets die Schwachstelle der Chrysler-Modelle, erstrahlt nunmehr tatsächlich in italienischer Eleganz. Materialmix und Farbgebung wirken um ein Vielfaches ansprechender, bei der Verarbeitung verspricht der Fiat-Konzern ebenfalls Fortschritte: Zumindest unser (frühes) Testmodell konnte diesbezüglich aber nicht restlos überzeugen. Völlig überzeugend ist dagegen die Möglichkeit zum Vorsteuerabzug: Anstelle von 46.900 Euro kostet das Dieselmodell damit nur 39.083 Euro. Dieses seit jeher zugkräftige Argument wird auch in Zukunft viele Unternehmer überzeugen -egal, welche Marke am Kühlergrill prangt.











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