Ausgabe
12
2011


Aufsteigen

Spezialisten für alle Fälle

Vom Pizzaservice bis zum Bauunternehmen: Im Programm von Opel findet sich für jede Anforderung der geeignete Transporter. 34 Nutzfahrzeughändler und 22 Flottenzentren kümmern sich um die Bedürfnisse der Firmenkunden.

Wer mit dem Auto sein Geld verdient, hat besondere Anforderungen an die Mobilität. Das reicht vom Hol-und Bringservice bei Wartung oder Reparatur über die individuelle Laderaumeinrichtung bis hin zur Folierung im Firmendesign. Nimmt man noch maßgeschneiderte Finanzierungs-und Versicherungslösungen sowie speziell geschulte Verkäufer hinzu, nähert man sich dem Dienstleistungsumfang in den Schwerpunktbetrieben von Opel.

Wir nützten Ende Oktober die Gelegenheit, der "Flotten-und Nutzfahrzeugausstellung" beim Grazer Händler Salis&Braunstein einen Besuch abzustatten. "Firmenkunden spielen für uns seit jeher eine große Rolle", unterstrich Geschäftsführer Dipl.-Ing. Martin Kutschka, der im Schauraum die interessierten Unternehmer willkommen hieß. Kompetente Unterstützung erhielt er vom Importeur: Gerhard Schwarz, Vertriebs-und Marketingleiter für Nutzfahrzeuge, erläuterte persönlich die Vorzüge der fünf Transportermodelle.

Alltagstaugliche Fiskalautos

Den Einstieg bildet der ab 9.863 Euro (exkl. MwSt) erhältliche Corsavan. "Das ideale Fahrzeug für den innerstädtischen Einsatz", verweist Schwarz auf Kunden vom Zustelldienst bis zum Hausbesorger. Mit einer Länge von knapp 4 Metern ist der Corsavan für schmale Gassen und kleinste Parklücken geeignet, dennoch bietet er 919 Liter Ladevolumen und 475 Kilogramm Nutzlast. Auch die Wartungsintervalle überzeugen: "Das erste Service muss erst nach 30.000 Kilometern bzw. einem Jahr durchgeführt werden", sagt Schwarz.

Beim Astravan (ab 14.383 Euro) handelt es sich ebenfalls um die Fiskalversion eines beliebten Pkw-Modells. Seine 1.579 Liter Ladevolumen können dank der 775 Millimeter hohen und 1.050 Millimeter breiten Heckklappe sogar für eine Europalette genützt werden. Verzurrösen, halbhohe Seitenverkleidungen und Antirutschmatten sorgen für Ladungssicherheit und schützen das Fahrzeug im oft rauen Alltagseinsatz.

Wahlfreiheit bis ins Detail

Ab 19.959 Euro gibt es den Vivaro -und zwar als Kastenwagen, Kombi, Doppelkabine oder Pritsche, mit zwei Dachhöhen und zwei Radständen sowie in zwei Gewichtsklassen. "Die Wahlfreiheit beim Vivaro ist einzigartig", meint Schwarz. Dabei war von der Möglichkeit, den Transporter als reines Fahrgestell zu ordern und bei einem Fahrzeugbauer mit "maßgeschneiderten" Aufbauten versehen zu lassen, noch gar nichtdie Rede.

Der Movano (ab 22.050 Euro) ist das größte und jüngste Modell im Nutzfahrzeugangebot der Rüsselsheimer. Bei der Markteinführung im Vorjahr beeindruckten nicht nur die funktionalen Werte, sondern auch die Aufmerksamkeit, die der Fahrerkabine gewidmet wurde: So ist der optionale Komfortsitz vierfach einstellbar, mit Luftfederung entspricht er dem Standard schwerer Sattelzugmaschinen. Klimaanlage, Navigationssystem und Audiopaket bringen dagegen Pkw-Komfort in den Führerstand. Weiter hinten herrscht wiederum enorme Wahlfreiheit: Neben dem Kastenwagen gibt es zum Beispiel schon ab Werk Ausführungen mit Kofferaufbau und Dreiseiten-Kipper sowie eine Pritsche mit klappbaren Ladebordwänden. "Außerdem haben die Kunden stets die Wahl zwischen Frontund Heckantrieb", fügt Schwarz hinzu.

Premiere im Jänner

Wer fehlt im Transporterquintett? Erraten: Es ist der Combo, seit Jahrzehnten eines der bekanntesten Nutzfahrzeuge von Opel. Anfang 2012 kommt der Combo komplett neu auf den Markt. Nicht nur optisch werde der flexible Lademeister neue Maßstäbe setzen, verspricht Schwarz, sondern auch Bestwerte beim Ladevolumen, bei der Ladekantenhöhe und bei der Öffnungsbreite der Schiebetür. In Österreich wird der neue Combo bei der Vienna Autoshow erstmals zu sehen sein, die Nettopreise beginnen bei 12.467 Euro.











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